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      <title>BVZ - Burgenländische VolkszeitungBVZ-Chronik</title>
      <link>http://www.bvz.at/</link>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 23:43:15 +0100</pubDate>
      <lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 23:43:15 +0100</lastBuildDate>

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          <title>NÖ Nachrichten</title>
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             <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:43:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Februar-Kälte bescherte Burgenlands Feuerwehren mehr Brandeinsätze]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/374177</link>
             <description><![CDATA[ Die K&auml;ltewelle in den vergangenen Wochen hat den Feuerwehren im Burgenland vermehrt L&ouml;scheins&auml;tze im h&auml;uslichen Bereich beschert. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><div>Auf Volltouren laufende Heizungen und unsachgem&auml;&szlig; gelagerte Asche sorgten f&uuml;r so manche Alarmierung. Allein im Februar mussten die Feuerwehren bisher an die neunmal zu Kaminbr&auml;nden ausr&uuml;cken, hie&szlig; es von der Landessicherheitszentrale (LSZ) Burgenland am Dienstag auf APA-Anfrage. Auch in Garagen, Kellern und K&uuml;chen loderten die Flammen.</div> <div>&nbsp;</div> <div>&nbsp; &nbsp;Dass es h&auml;ufiger brennt, wenn das Thermometer Minusgrade zeigt, ist f&uuml;r Polizei-Brandermittler Thomas Scheibstock nichts Au&szlig;ergew&ouml;hnliches: "Das haben wir eigentlich jedes Jahr, wenn es so kalt ist. Das hat sicher mit der Heizsaison zu tun", meint der Leiter der Brandgruppe beim Landeskriminalamt im Gespr&auml;ch mit der APA: "Es wird verst&auml;rkt geheizt, die Intervalle beim Asche Ausr&auml;umen werden immer k&uuml;rzer." Das f&uuml;hre dazu, dass die Asche meist nicht mehr abk&uuml;hlen k&ouml;nne, bevor sie entsorgt wird. "Dann besteht die Gefahr, dass es zu Br&auml;nden kommt."</div> <div>&nbsp;</div> <div>&nbsp; &nbsp;Wichtig sei, dass sich im Bereich der Heizstelle keine brennbaren Gegenst&auml;nde befinden. Weder Holz, noch Papier, noch Anz&uuml;ndholz sind dort gut aufgehoben. Die Asche werde am besten in einem Blechbeh&auml;lter mit Blechdeckel zwischengelagert. Man sollte zumindest vier Tage warten, bis sie dauerhaft entsorgt wird.</div> <div>&nbsp;</div> <div>&nbsp; &nbsp;Oft werde irrt&uuml;mlich angenommen, die Asche sei bereits kalt: "Aber durch das Umleeren kommt wieder Sauerstoff dazu." Dann kann ein Glimmbrand entstehen: "Bis zu zwei, drei Tage kann Asche schon noch z&uuml;ndf&auml;hig sein", wei&szlig; der Ermittler: "Das k&ouml;nnen sich viele Leute nicht vorstellen."</div> <div>&nbsp;</div> <div>&nbsp; &nbsp;Wenn die Heizungsanlagen "auf Vollgas" fahren, kann es auch zur &Uuml;berhitzung von Abgasrohren kommen. "Die werden extrem hei&szlig;." Es mache auch einen Unterschied, ob man einen Kachelofen oder einen Schwedenkamin einmal oder dreimal am Tag beheize.</div> <div>&nbsp;</div> <div>&nbsp; &nbsp;Oft entstehe zun&auml;chst ein Glimmbrand. Mit der Zeit brennen dann ein Plastikk&uuml;bel oder eine Schachtel, in denen Asche gelagert wird, durch. Wird ein Feuer in der Entstehungssituation entdeckt, k&ouml;nne man es ohne weiteres etwa mit einem handels&uuml;blichen sechs Kilo Pulver-oder Schauml&ouml;scher bek&auml;mpfen. "Da kann man schon etwas bewirken", meint Scheibstock.</div> <div>&nbsp;</div> <div>&nbsp; &nbsp;Glimmbr&auml;nde seien besonders in Wohnr&auml;umen gef&auml;hrlich: Wird das dabei entstehende Kohlenmonoxid (CO) eingeatmet, kommt es zu Rauchgasvergiftungen, die t&ouml;dlich enden k&ouml;nnen. Ein solches Szenario w&auml;re durch Rauchmelder in den R&auml;umlichkeiten vermeidbar: "Der CO-Melder schl&auml;gt dann Alarm."</div> <div>&nbsp;</div> <div>&nbsp; &nbsp;Die verst&auml;rkten Brandeins&auml;tze in der Heizsaison belegt auch die Statistik des Landesfeuerwehrverbandes: 2011 wurden im Burgenland 33 Rauchfangbr&auml;nde erfasst, davon sieben im Zeitraum von 1. J&auml;nner bis 6. Februar.</div> <div>&nbsp;</div> <br>
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             <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:58:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Opfer von Daten-Skimming in Österreich steigen]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/374120</link>
             <description><![CDATA[ Im internationalen Vergleich war &Ouml;sterreich, was F&auml;lle von Daten-Skimming (Aussp&auml;hen von Bankdaten) angeht, bis dato eine Insel der Seligen. 2011 hat es allerdings eine Verdoppelung der Verdachtsf&auml;lle gegeben - und auch 2012 ist der Trend steigend, hie&szlig; es am Dienstag aus dem Bundeskriminalamt. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>F&auml;lle gab es heuer bereits in der Steiermark, in Nieder&ouml;sterreich und in Wien.</p> <p>In der Bundeshauptstadt fasste die Polizei zwei verd&auml;chtige Bulgaren, die Kameras an einem Bankomaten anbringen wollten. Im Schnitt gab es in der Vergangenheit weniger als zehn Verdachtsf&auml;lle pro Jahr. 2010 wurden in &Ouml;sterreich acht Skimming-F&auml;lle gez&auml;hlt, 2011 waren es bereits doppelt so viele.</p> <p>F&uuml;r die T&auml;ter sind zwei Faktoren wichtig: Sie m&uuml;ssen die Daten von den Magnetkarten auslesen und an den PIN-Code kommen. Daf&uuml;r werden kleine Vorsatzger&auml;te montiert, die die Daten von den Magnetstreifen kopieren. Damit werden sp&auml;ter gef&auml;lschte Karten angefertigt. Durch zus&auml;tzlich montierte Minikameras werden dann die Codes ausspioniert, so BK-Sprecher Helmut Greiner.</p> <p>Allerdings komme dieser Art von Manipulation in &Ouml;sterreich sehr selten vor. Wenn das passiert, dann besteht immer ein internationaler Bezug: Eine T&auml;tergruppe ist f&uuml;r die Daten-Beschaffung zust&auml;ndig, eine andere versucht dann damit im Ausland zu Geld zu machen.</p> <p>Laut Greiner kommen Skimming-Attacken hierzulande vorwiegend im Indoor-Bereich, also in Bank-Foyers vor. Hintergrund sei, dass die Outdoor-Bankomaten &ouml;sterreichweit von einer Firma betrieben werden, die rasch reagiert und Plastiklippen am Kartenschlitz angebracht hat, die ein Anbringen eines Magnetkartenausleseger&auml;ts nicht zul&auml;sst.</p> <p>H&auml;ufiger sei hingegen das simple Aussp&auml;hen mit anschlie&szlig;endem Taschendiebstahl oder Trickbetrug. Noch lasse sich nicht erkennen, ob es die Kriminalisten in &Ouml;sterreich mit einer Bande oder mehreren Einzelt&auml;tern zu tun haben.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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             <pubDate>2012-02-21 13:04:03</pubDate>
             <title><![CDATA[Vorsicht bei Bargeldabhebungen]]></title>
             <description><![CDATA[]]></description>
             <unterzeile><![CDATA[]]></unterzeile>
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             <author>APA (Archiv/Gindl)</author>
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             <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:27:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Burgenländerin bei Arbeit mit Motorsense im Gesicht verletzt]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/374058</link>
             <description><![CDATA[ Bei M&auml;harbeiten mit einer Motorsense ist am Montag in M&uuml;hlgraben (Bezirk Jennersdorf) eine S&uuml;dburgenl&auml;nderin verletzt worden. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Der Mann der 47-J&auml;hrigen m&auml;hte Gestr&uuml;pp ab, w&auml;hrend sich die Frau etwa f&uuml;nf Meter entfernt aufhielt. Der 53-J&auml;hrige, der bei der Arbeit einen Helm mit Sichtschutz trug, bemerkte, wie seine Frau pl&ouml;tzlich zusammenbrach. Sie war offenbar von einem Gegenstand getroffen worden, den die Motorsense aufgewirbelt hatte, berichtete die Sicherheitsdirektion Burgenland am Dienstag.</p> <p>Die 47-J&auml;hrige erlitt eine blutende Wunde im Bereich des linken Auges. Sie war laut Exekutive ansprechbar. Ein Notarzthubschrauber brachte die Verletzte in die Augenklinik des Grazer LKH.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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       </item><item>
             <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:52:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Von Einbrecher mit Taschenlampe beworfen: Wachmann gab Warnschuss ab]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373866</link>
             <description><![CDATA[ Bei einem Einbruch in einer Firma in Neutal ist es in der Nacht auf Montag zu einem Zwischenfall gekommen: ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>&nbsp;Als ein Wachmann in einer Halle zwei Verd&auml;chtige stellen wollte, warf ihm einer der Unbekannten eine Taschenlampe gegen die Brust. Der Wachmann gab daraufhin einen Warnschuss in die Decke des Geb&auml;udes ab, die T&auml;ter fl&uuml;chteten, berichtete die Sicherheitsdirektion Burgenland.</p> <p>Zu der Konfrontation kam es gegen 2.30 Uhr. Etwa eine Viertelstunde vorher waren die Eindringlinge &uuml;ber den Zaun auf das Grundst&uuml;ck geklettert. Dann stiegen sie durch ein Fenster, das sie aufzw&auml;ngten, ins Firmengeb&auml;ude ein. Dort durchsuchten sie B&uuml;ros und brachen Schreibtischladen auf.</p> <p>Ein firmeninterner Wachdienstmitarbeiter h&ouml;rte laut Exekutive Ger&auml;usche aus der Produktionshalle. Beim Nachschauen entdeckte er im Dunkeln zwei mit Taschenlampen ausger&uuml;stete Gestalten. Als der Wachmann die beiden stellen wollte, warf ihm einer der T&auml;ter seine Akkutaschenlampe auf die Brust.</p> <p>Nachdem der Mitarbeiter einen Schuss abgefeuert hatte, fl&uuml;chteten die Einbrecher durch zwei Fenster. Zumindest einen Teil ihrer Beute d&uuml;rften sie schon vorher zum Fluchtfahrzeug gebracht haben: Aus dem Betrieb fehlten nach dem Vorfall rund 700 Euro aus zwei Handkassen sowie Kupferabf&auml;lle, die die Eindringlinge in der Produktionshalle gesammelt und in Kisten abtransportiert hatten. Bei dem Zwischenfall wurde laut Sicherheitsdirektion niemand</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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             <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:42:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Baustellendiebe stahlen Starkstromkabel]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373851</link>
             <description><![CDATA[ Starkstromkabel haben Diebe in Kittsee mitgehen lassen. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Die unbekannten T&auml;ter schlugen laut Angaben der Sicherheitsdirektion Burgenland vom Montag in den vergangenen Wochen zweimal auf einer Baustelle zu. Dabei kappten sie die etwa drei Zentimeter dicken Leitungen und suchten mit insgesamt etwa 100 Metern Kabel das Weite.</p> <p>Bei ihrem ersten ungebetenen Besuch stahlen die Diebe die Stromzuleitung zu den aufgestellten Baustellencontainern. Die T&auml;ter unterbrachen zuerst den Stromkreis, indem sie die Stecker herauszogen. Dann schnitten sie die Kabel ab. F&uuml;r die Stecker hatten sie offenbar keine Verwendung: "Die sind zur&uuml;ckgeblieben", so ein Polizist .</p> <p>Die Verkabelung eines Drehkrans wurde zwar abgezwickt, aber nicht mitgenommen: "Die haben offenbar nur geschaut, was das f&uuml;r Kabel sind." Daf&uuml;r nahmen die Unbekannten beim zweiten Mal eine Leitung mit, die zum Kran f&uuml;hrte. Der entstandene Schaden wird auf rund 1.800 Euro gesch&auml;tzt.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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       </item><item>
             <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:01:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Strukturänderung bei Heeresspitälern geplant]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373846</link>
             <description><![CDATA[ Die Heeresspit&auml;ler wird es in der bisherigen Form k&uuml;nftig nicht mehr geben. Dem Bundesheer werden bis 2016 durch das Sparpaket mehr als 600 Millionen Euro gek&uuml;rzt. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Durch Umstrukturierung beziehungsweise Schlie&szlig;ung der Heeresspit&auml;ler sollen 2013 7,6 Millionen Euro und ab 2014 15,3 Mio. Euro j&auml;hrlich gespart werden.</p> <p>Das Verteidigungsministerium arbeite derzeit an einem Konzept f&uuml;r eine radikale Struktur&auml;nderung, konkrete Pl&auml;ne will Stefan Hirsch, Pressesprecher von Minister Darabos, noch nicht verraten. Insgesamt arbeiten im Sanit&auml;tswesen des Bundesheers 1.100 Personen. Darunter sind 200 &Auml;rzte, davon etwa 100 Milit&auml;r&auml;rzte, und ca. 600 Sanit&auml;tsunteroffiziere, also Diplomkrankenpfleger. Etwa 300 Personen arbeiten in der Verwaltung. In den drei Heeresspit&auml;lern an den Standorten Wien, Graz und Innsbruck sind 348 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Insgesamt z&auml;hlen zu den Einrichtungen im Sanit&auml;tswesen des Bundesheers das Milit&auml;rmedizinische Zentrum in Wien, das Sanit&auml;tszentrum S&uuml;d in der Steiermark, das Sanit&auml;tszentrum West in Tirol, die Feldambulanz in Linz, sechs Stellungstrassen bei den Milit&auml;rkommanden und 29 Sanit&auml;tsz&uuml;ge in den Kasernen.</p> <p>Das Heeresspital in Wien hat 60 Betten, das Heeresspital Graz 40 Betten und das Spital in Innsbruck hat 44 Betten. Die Ausgaben f&uuml;r das gesamte Sanit&auml;tswesen im Bundesheer gem&auml;&szlig; Rechnungshofbericht beliefen sich im Jahr 2010 auf 74,4 Mio. Euro.</p> <p>Ob die Heeresspit&auml;ler geschlossen, verkleinert oder in Sanit&auml;tseinrichtungen umgewandelt werden, dazu gibt es noch keine konkreten Pl&auml;ne. Das Ministerium arbeite derzeit an einem Konzept f&uuml;r "eine Redimensionierung und eine radikale Struktur&auml;nderung", so Hirsch. Die drei gro&szlig;en Heeresspit&auml;ler in Wien, Graz und Innsbruck werde es in dieser Form nicht mehr geben.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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             <pubDate>2012-02-20 14:09:15</pubDate>
             <title><![CDATA[Heer will mit Schließung der Spitäler sparen]]></title>
             <description><![CDATA[]]></description>
             <unterzeile><![CDATA[]]></unterzeile>
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             <author>APA (Pfarrhofer)</author>
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       </item><item>
             <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:19:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Fünf Monate bedingt für Polizisten]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373794</link>
             <description><![CDATA[ Im Prozess wegen Amtsmissbrauchs und geschlechtlicher N&ouml;tigung gegen einen Polizisten hat der Sch&ouml;ffensenat am Landesgericht Eisenstadt am Montag einen Schuldspruch gef&auml;llt. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Der Beamte wurde nicht rechtskr&auml;ftig zu f&uuml;nf Monaten bedingter Haft und 3.600 Euro Geldstrafe verurteilt. Der Staatsanwalt gab keine Erkl&auml;rung ab, der Verteidiger des Ermittlers legte Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde ein.</p> <p>Die Anklage hatte dem als Ermittler in der Rotlichtszene eingesetzten Polizisten vorgeworfen, im Alleingang Kontrollen durchgef&uuml;hrt zu haben. Dabei soll er unter anderem eine Prostituierte im Intimbereich ber&uuml;hrt und von einer anderen 50 Euro f&uuml;r einen festgestellten "Mangel" verlangt haben. Der Beamte hatte im Verfahren seine Schuldlosigkeit beteuert.</p> <p>In Summe gesehen, habe der Senat "den hundertprozentigen Eindruck gewonnen, dass es &Uuml;bergriffe in einer gr&ouml;&szlig;eren Anzahl von F&auml;llen gegeben hat", erkl&auml;rte der Vorsitzende Wolfgang Rauter in seiner Urteilsbegr&uuml;ndung. Der Angeklagte sei ein "tougher" Beamter gewesen, der sich offenbar au&szlig;erhalb dieser Sache nichts zuschulden habe kommen lassen. Deshalb sei man beim Strafausma&szlig; unter einem Jahr geblieben. "Die &Uuml;bergriffe mussten jedoch zu einer entsprechenden Konsequenz f&uuml;hren", so der Richter.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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       </item><item>
             <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:56:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Prozess um Kontrollen im Rotlicht-Milieu fortgesetzt]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373781</link>
             <description><![CDATA[ Im Landesgericht Eisenstadt ist heute, Montag, der Prozess gegen einen Polizisten fortgesetzt worden, dem die Anklage Amtsmissbrauch und geschlechtliche N&ouml;tigung im Zusammenhang mit mutma&szlig;lich eigenm&auml;chtig durchgef&uuml;hrten Kontrollen im Rotlicht-Milieu vorwirft. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Am dritten Prozesstag wurden zun&auml;chst per Videokonferenz ein weiterer Barbetreiber und ein ehemaliger Kellner eines Etablissements befragt. Der Ermittler legte dem Gericht ein Alibi f&uuml;r einen Tag vor, an dem es zu den von der Staatsanwaltschaft angeklagten Delikten gekommen sein soll.</p> <p>Der damalige Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer eines Etablissements sagte aus, er habe selbst beobachtet, dass der Beamte nach unten zu einer der Prostituierten gegangen sei. "Einmal habe ich ihn gesehen, nach der Kontrolle ist er hinuntergegangen in den Keller, wo die Zimmer waren", schilderte der Zeuge. Sp&auml;ter f&uuml;gte er hinzu, er habe zweimal gesehen, wie der Polizist aus einem Zimmer im Untergescho&szlig; herausgekommen sei. Der Verteidiger hielt ihm vor, dass er diese Details bei seiner fr&uuml;heren Befragung nicht erw&auml;hnt h&auml;tte.</p> <p>Ein fr&uuml;herer Kellner in einer Bar erz&auml;hlte, der Beamte sei "ab und zu" auch allein ins Lokal gekommen. Er habe die Frauen kontrolliert und sei ihnen nachgegangen bis in die Aufenthaltsr&auml;ume. "Zwei Damen sind zu mir gekommen und haben gesagt: Der bel&auml;stigt uns", schilderte er. Auf die Frage, was sie ihm erz&auml;hlt h&auml;tten, meinte der Mann: "Ausgegriffen hat er sie. Er wollte mehr von ihnen."</p> <p>Der Ermittler pr&auml;sentierte dem Sch&ouml;ffensenat ein Alibi f&uuml;r den 8. Mai 2009, an dem sich einer der ihm angelasteten Vorf&auml;lle ereignet haben soll. Auf das Datum sei er aufgrund der Angaben einer Zeugin gekommen. Wegen der vagen zeitlichen Angaben sei es schwer, zu rekonstruieren, wo er sich zu den angegebenen Zeiten aufgehalten habe, meinte der Beamte.</p> <p>Am besagten Tag sei er mit seiner Lebensgef&auml;hrtin zu einer Geburtstagsfeier eingeladen gewesen. Dort habe er sich von 18.00 Uhr bis etwa zwei, halb drei Uhr aufgehalten. Er trage immer alles in seine Aufzeichnungen ein, meinte der Ermittler.</p> <p>Die Lebensgef&auml;hrtin des Polizisten best&auml;tigte vor Gericht seine Angaben. Er sei die ganze Zeit bei der Feier gewesen: "Es sind auch Fotos gemacht worden." Auch ein befreundetes Paar, das mit den beiden am selben Tisch sa&szlig;, best&auml;tigte, dass der Ermittler an der Feier teilgenommen hatte. Er k&ouml;nne auch ausschlie&szlig;en, dass der Polizist die Feier "f&uuml;r eine halbe Stunde oder l&auml;nger" verlassen habe, meinte der Mann auf die Frage des Vorsitzenden Wolfgang Rauter.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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       </item><item>
             <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:25:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[73 Stunden in acht Tagen am Steuer: Sattelzug gestoppt]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373530</link>
             <description><![CDATA[ Einen Sattelzug, dessen Fahrer auf einer achtt&auml;gigen Tour quer durch Europa viel zu kurze Pausen eingelegt hat, haben Polizisten am Samstag im Burgenland gestoppt. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Der Lkw war von der T&uuml;rkei nach Holland und wieder zur&uuml;ck unterwegs. Auf dem R&uuml;ckweg hielten Beamten der Landesverkehrsabteilung den t&uuml;rkischen Lenker an. Der Mann war insgesamt 73 Stunden hinterm Steuer gesessen. Erlaubt seien jedoch in einer Woche maximal 56 Stunden, so ein Polizist am Sonntag.</p> <p>Die Polizisten zogen den Sattelschlepper in Neusiedl am See zwecks Kontrolle aus dem Verkehr. Der Lenker wirkte sichtlich mitgenommen: "Er war stark &uuml;berm&uuml;det. Das hat man ihm angesehen, dass das wirklich zu viel war f&uuml;r ihn", schilderte der Beamte: "Er ist gefahren ohne die Fahrerkarte, die er ben&ouml;tigt h&auml;tte." Auf der Karte werden die Lenk- und Ruhezeiten dokumentiert. Daraufhin sahen sich die Polizisten das im Fahrzeug eingebaute digitale Kontrollger&auml;t genauer an, welches die Daten f&uuml;r die zur&uuml;ckliegenden acht Tage speichert: "In der Zeit ist er von der T&uuml;rkei nach Holland zur Beladung und wieder retour gefahren."</p> <p>Der Lenker hatte seine Fahrt am Samstag vor einer Woche angetreten. Er habe zwar manchmal drei- bis vierst&uuml;ndige Stopps eingelegt: "Das gilt nicht als Ruhezeit", erl&auml;uterte der Beamte. Denn die vorgeschriebene Tagesruhezeit betrage t&auml;glich mindestens neun Stunden. "Alles in allem war er 73 Stunden unterwegs, ohne die t&auml;glichen Ruhezeiten und die Fahrtunterbrechungen eingehalten zu haben."</p> <p>Die Polizisten verlangten von dem Lkw-Fahrer eine Sicherheitsleistung. Au&szlig;erdem muss er mit einer Anzeige rechnen. Der Sattelzug wurde abgestellt, damit der Lenker seine vorgeschriebene Pause einlegen konnte. "Er steht sowieso noch immer bis 22 Uhr aufgrund der Ladung", hie&szlig; es von der Polizei am Sonntag. Denn der Transport f&auml;llt unter das Wochenendfahrverbot.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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       </item><item>
             <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 11:42:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Bei Holzarbeit von Ast am Kopf getroffen]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373513</link>
             <description><![CDATA[ Im Krankenhaus hat am Samstag die Waldarbeit f&uuml;r einen 54-J&auml;hrigen aus dem Bezirk G&uuml;ssing geendet. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Der Mann hatte am Vormittag gemeinsam mit zwei anderen M&auml;nnern in Oberbildein Holz geschl&auml;gert. Ein bereits umgeschnittener Stamm blieb dabei im Fallen an einem anderen Baum h&auml;ngen. Beim Versuch, den Stamm zu Boden zu bringen, traf ein Ast den 54-J&auml;hrigen am Kopf, berichtete die Sicherheitsdirektion <span class="searchHighlight">Burgenland</span> heute, Sonntag.</p> <p>Der S&uuml;dburgenl&auml;nder wurde an Ort und Stelle erstversorgt. Anschlie&szlig;end brachte ihn der Notarzthubschrauber Christophorus 16 in das Krankenhaus G&uuml;ssing.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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       </item><item>
             <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 11:40:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[81-jähriger von Pkw erfasst]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373511</link>
             <description><![CDATA[ Bei einem Verkehrsunfall in Kemeten (Bezirk Oberwart) ist am Samstagabend ein 81-j&auml;hriger Burgenl&auml;nder schwer verletzt worden. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Der Mann war zu Fu&szlig; unterwegs. Als er gegen 18.40 Uhr die B57 &uuml;berquerte, d&uuml;rfte ihn ein 29-j&auml;hriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk G&uuml;ssing &uuml;bersehen haben. Das Auto erfasste den Fu&szlig;g&auml;nger, der durch die Wucht des Anpralls in den Stra&szlig;engraben geschleudert wurde, berichtete die Sicherheitsdirektion <span class="searchHighlight">Burgenland</span> heute, Sonntag.</p> <p>Der Autofahrer k&uuml;mmerte sich um den Verletzten und sorgte daf&uuml;r, dass der Mann versorgt wurde. Ein Notarztwagen brachte den 81-J&auml;hrigen in das Krankenhaus Oberwart.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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       </item><item>
             <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 11:39:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Raub in Stoob: Täter warteten auf günstige Gelegenheit]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373509</link>
             <description><![CDATA[ Bei dem &Uuml;berfall in einem Bekleidungsgesch&auml;ft im Einkaufszentrum Stoob-S&uuml;d (Bezirk Oberpullendorf) im Mittelburgenland am Samstagabend haben die zwei T&auml;ter offenbar auf eine g&uuml;nstige Gelegenheit gewartet. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Die R&auml;uber hielten sich bis nach dem Ladenschluss im Gesch&auml;ft versteckt. Erst dann schlugen sie zu, berichtete die Sicherheitsdirektion <span class="searchHighlight">Burgenland</span> heute, Sonntag. Entgegen ersten Angaben wurde bei dem &Uuml;berfall eine 26-j&auml;hrige Angestellte leicht verletzt.</p> <p>Nach bisherigem Ermittlungsstand schritten die beiden M&auml;nner gegen 18.10 Uhr zur Tat: Einer der R&auml;uber packte die Mitarbeiterin aus dem Bezirk Oberpullendorf an den Haaren und forderte: "Geld, Geld". Die Frau musste die Tageslosung in ein Sackerl stecken, das ihr die T&auml;ter hinhielten. Anschlie&szlig;end zwangen sie die Angestellte noch, den Tresor zu &ouml;ffnen und das darin aufbewahrte Geld ebenfalls in das Sackerl zu packen. Die R&auml;uber befahlen der 26-J&auml;hrigen, die Alarmsicherung zu deaktivieren.</p> <p>Schlie&szlig;lich versetzte einer der M&auml;nner der Angestellten einen Sto&szlig;. Die Frau st&uuml;rzte und erlitt leichte Blessuren. Die 26-J&auml;hrige wurde zur Behandlung ins Krankenhaus Oberpullendorf gebracht. Die R&auml;uber verlie&szlig;en das Gesch&auml;ft und fl&uuml;chteten in unbekannte Richtung.</p> <p>Die Alarmfahndung der Polizei verlief negativ. Nach den T&auml;tern wird weiter gesucht. Es gebe aber bisher keine konkreten Ergebnisse, hie&szlig; es von der Sicherheitsdirektion. Schwierig gestaltet sich offenbar die T&auml;terbeschreibung. Zun&auml;chst wurde bekanntgegeben, die zwei Gesuchten seien mit hellen Jacken bekleidet. Auf Anfrage hie&szlig; es sp&auml;ter, f&uuml;r eine detaillierte Beschreibung seien die Informationen noch zu vage. Aufgrund des Akzents werde angenommen, dass es sich um Ausl&auml;nder handle. Die H&ouml;he der Beute war vorerst nicht bekannt.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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       </item><item>
             <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[TA fordert wegen Kursaffäre Geld von Ex-Managern]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373507</link>
             <description><![CDATA[ Die teilstaatliche Telekom Austria fordert von Ex-Vorst&auml;nden sowie vom Lobbyisten Peter Hochegger und dem Broker Johann Wanovits wegen der mutma&szlig;lichen Manipulation des Telekom-Aktienkurses im Jahr 2004 rund 10 Mio. Euro. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Um Prozesskosten zu sparen, brachte die Telekom keine eigene Schadenersatzklage ein, sondern schloss sich laut "Kurier" dem laufenden Strafverfahren als Privatbeteiligte an.</p> <p>Ende J&auml;nner sei ein entsprechender Schriftsatz am Wiener Landesgericht abgegeben worden. Die Forderungen richten sich dem Bericht zufolge gegen Ex-Telekom-Boss Heinz Sundt sowie die ehemaligen Vorstandsdirektoren Rudolf Fischer, Stefano Colombo und Gernot Schieszler, der sich der Staatsanwaltschaft als Kronzeuge angeboten hat. Mit auf der Liste st&uuml;nden auch - neben Hochegger und Wanovits, Gr&uuml;nder der Spezialbank Euro Invest - der ehemalige Gesch&auml;ftskundenleiter Josef Trimmel sowie ein Prokurist. Gegen Sundts Nachfolger Boris Nemsic sei keine R&uuml;ckforderung gestellt worden, laut "Kurier" soll das Strafverfahren gegen ihn eingestellt werden.</p> <p>Im Februar 2004 hatte ein Kurssprung der Telekom-Aktie in sprichw&ouml;rtlich letzter Sekunde knapp 100 Telekom-Managern einen Geldregen von &uuml;ber 9 Mio. Euro beschert. Zu verdanken hatten sie dies einem Bonusprogramm, wonach der Kurs an einem Stichtag einen bestimmten Wert erreichen musste.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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             <pubDate>2012-02-19 10:59:31</pubDate>
             <title><![CDATA[Ex-Telekom-Boss Sundt ist betroffen]]></title>
             <description><![CDATA[]]></description>
             <unterzeile><![CDATA[]]></unterzeile>
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             <author>APA (Artinger)</author>
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             <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 08:02:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Asyl-Anträge erneut stark gestiegen]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373489</link>
             <description><![CDATA[ Der Zustrom von Asylwerbern nach &Ouml;sterreich h&auml;lt an, die Zahl der Antr&auml;ge ist im J&auml;nner 2012 erneut deutlich nach oben geklettert. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>1.312 Personen aus 61 Staaten stellten laut Innenministerium im Vormonat einen Asylantrag in &Ouml;sterreich. Im Vergleich zum J&auml;nner 2011 stieg die Zahl der Ansuchen damit um 49 Prozent. Gegen&uuml;ber Dezember 2011 gab es ein Plus von immerhin 4,6 Prozent. Innenministerin Johanna <span class="searchHighlight">Mikl-Leitner</span> (V) will wegen der zunehmenden Belastung f&uuml;r die Betreuungseinrichtungen eine Neuordnung der Grundversorgung durchsetzen.</p> <p>Bis Ende J&auml;nner 2012 wurden 1.171 Asylverfahren rechtskr&auml;ftig entschieden. 232 Personen erhielten Asyl und 116 Personen subsidi&auml;ren Schutz in &Ouml;sterreich. 791 Asylantr&auml;ge wurden im J&auml;nner abgelehnt. Die meisten Antr&auml;ge stellten wie im Vorjahr Afghanen und danach Russen. Die drittmeisten Ansuchen kamen von Algeriern, wobei allerdings kein einziges erfolgreich war. Die Antr&auml;ge von Iranern, Syrern und Somaliern wurden hingegen mehrheitlich anerkannt.</p> <p>Beschleunigt wurde trotz des Mehranfalls die Abarbeitung der Asylverfahren. Ende J&auml;nner gab es 20.368 offene Verfahren, vor einem Jahr waren es 20.610. Zum Vergleich: vor f&uuml;nf Jahren betrug der Rucksack noch 33.886 F&auml;lle.</p> <p>Nichtsdestotrotz wird es in den Erstaufnahmezentren des Bunds in Traiskirchen bzw. Thalham langsam eng. Anfang J&auml;nner k&uuml;ndigte <span class="searchHighlight">Mikl-Leitner</span> eine &Auml;nderung der Grundversorgung an, damals waren etwa in Traiskirchen fast doppelt so viele Asylwerber untergebracht als eigentlich ausgemacht. Um die Vereinbarung zwischen dem Land <span class="searchHighlight">Nieder&ouml;sterreich</span> und dem Innenministerium wieder einhalten zu k&ouml;nnen, will die Innenministerin etwa r&uuml;ckwirkend die Zuwendungen f&uuml;r Quartiergeber von 17 auf 19 Euro pro Nacht und Person erh&ouml;hen, um zus&auml;tzliches Raumangebot schaffen zu k&ouml;nnen.</p> <p>Au&szlig;erdem soll im Rahmen einer neuen Bund/L&auml;nder-Vereinbarung sichergestellt werden, dass die L&auml;nder nicht mehr selbst entscheiden k&ouml;nnen, wen sie in die Grundversorgung aufnehmen und somit "unbeliebte" Asylwerber wie etwa alleinstehende M&auml;nner nicht in den Bundeseinrichtungen bleiben m&uuml;ssen. Es soll auch verhindert werden, dass die Grundversorgung nach einem rechtskr&auml;ftigen Bescheid noch weiter ausbezahlt wird. Die Verhandlungen zur Neuordnung laufen, eine Einigung war vorerst nicht in Sicht.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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       </item><item>
             <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 20:57:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Raubüberfall auf Shop in Einkaufszentrum]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373278</link>
             <description><![CDATA[ Im Einkaufszentrum Stoob-S&uuml;d (Bezirk Oberpullendorf) im Mittelburgenland ist am Samstagabend ein Gesch&auml;ft &uuml;berfallen worden. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Zwei unbekannte T&auml;ter erbeuteten bei dem Coup, der gegen 18.20 Uhr ver&uuml;bt wurde, Bargeld in vorerst unbekannter H&ouml;he, gab die Sicherheitsdirektion <span class="searchHighlight">Burgenland</span> bekannt.</p> <p>Den R&auml;ubern gelang die Flucht. Die Polizei hat eine Alarmfahndung ausgel&ouml;st. F&uuml;r eine T&auml;terbeschreibung sei es aufgrund bisheriger Angaben noch zu fr&uuml;h, so ein Ermittler des Landeskriminalamtes. Bei dem &Uuml;berfall wurde nach ersten Angaben niemand verletzt.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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       </item><item>
             <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 18:16:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Kartnig zeigt sich "völlig fassungslos"]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373272</link>
             <description><![CDATA[ Einen Tag nach seiner Verurteilung zu f&uuml;nf Jahren unbedingter Haft und einer Geldstrafe von 6,6 Millionen Euro hat Hannes Kartnig sein Schweigen gebrochen. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>In einem Interview mit der Zeitung "&Ouml;sterreich" kritisierte der ehemalige Pr&auml;sident des Fu&szlig;ball-Clubs Sturm Graz das Urteil. "Ich bin v&ouml;llig fassungslos", erkl&auml;rte Kartnig.</p> <p>"Ich kriege unbedingte Haft f&uuml;r einen Betrug, der so nie stattgefunden hat", sagte Kartnig, der hofft, dass das Urteil in zweiter Instanz milder ausf&auml;llt. "Ich hoffe auf die Berufung und dass der Oberste Gerichtshof f&uuml;r Gerechtigkeit sorgt", wird der 60-J&auml;hrige zitiert. "Es herrscht doch Fassungslosigkeit unter allen Verteidigern und Rechtsexperten in &Ouml;sterreich. Mit mir will die Finanz nur eine fette Kuh schlachten".</p> <p>Kartnig kritisierte aber nicht nur die Haftstrafe, sondern auch die Geldbu&szlig;e von mehr als 6,6 Mio. Euro. "Diese Summe ist utopisch. Ich habe ja keine Gelddruckmaschine zu Hause", sagte der ehemalige Clubpr&auml;sident, der eigenen Angaben zufolge viel Zuspruch bekommen hat. "Ich habe so viele Mails bekommen, auch von Leuten, die mich nicht m&ouml;gen. Alle sind der Meinung, dass das Urteil total &uuml;berzogen ist", sagte Kartnig, der nach dem Urteil "schlecht bis gar nicht" geschlafen habe.</p> <p>Auf die Frage, was ihm im Nachhinein am meisten leidtut, antwortete Kartnig: "Dass ich in diesem System mitgespielt habe. Ich war so ein Trottel. Die Schwarzgeldzahlungen an die Spieler habe doch nicht ich erfunden, die hat es schon vor meiner Zeit gegeben".</p> <p>Kartnig war am Freitag vom Straflandesgericht Graz wegen grob fahrl&auml;ssiger Beeintr&auml;chtigung von Gl&auml;ubigerinteressen, schweren Betrugs und Steuerhinterziehung f&uuml;r schuldig befunden worden.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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             <pubDate>2012-02-18 18:23:14</pubDate>
             <title><![CDATA[Kartnig bricht sein Schweigen]]></title>
             <description><![CDATA[]]></description>
             <unterzeile><![CDATA[]]></unterzeile>
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             <author>APA (Archiv/Leodolter)</author>
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       </item><item>
             <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:50:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Hypo: München verstärkt Druck auf Österreicher]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373243</link>
             <description><![CDATA[ In Bayern gibt es neue Hoffnung auf Schadenersatz wegen des folgenschweren Kaufs der K&auml;rntner Hypo Alpe Adria Bank durch die BayernLB. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Wie die" S&uuml;ddeutsche Zeitung" und "News" am Samstag berichteten, hat die Staatsanwaltschaft M&uuml;nchen ein neues Verfahren gegen die ehemaligen Hypo-Chefs Berlin, Kulterer und Grigg sowie einen weiteren Ex-Vorstand des Geldinstituts wegen Betruges er&ouml;ffnet.</p> <p>F&uuml;r alle Genannten gilt die Unschuldsvermutung, bisher hatten sie stets betont, rechtens gehandelt zu haben. Aktuelle Stellungnahmen der Betroffenen bzw. der Staatsanwaltschaft Klagenfurt lagen Samstagvormittag noch nicht vor. Die deutsche Anklagebeh&ouml;rde schlie&szlig;t nicht aus, dass das Verfahren gegebenenfalls auf weitere Personen ausgeweitet werden k&ouml;nnte. Schlagend wird der Paragraf 263 im deutschen Strafgesetzbuch, in dem es hei&szlig;t, wer einen Verm&ouml;gensverlust besonders gro&szlig;en Ausma&szlig;es herbeif&uuml;hrt, muss bis zu zehn Jahren ins Gef&auml;ngnis. Mit 21. Mai 2012 droht zudem die Verfolgungsverj&auml;hrung in Deutschland.</p> <p>Die Oberstaatsanwaltschaft M&uuml;nchen I hatte bereits im J&auml;nner die Staatsanwaltschaft Klagenfurt ersucht, ihre bisherigen Ermittlungsergebnisse nach Bayern zu schicken. Darin ist auch die Aufnahme des aktuellen Verfahrens erw&auml;hnt. Die Bayerische Landesbank bezahlte anno 2007 1,7 Mrd. Euro f&uuml;r die Hypo, um mit ihr sp&auml;ter insgesamt 3,7 Mrd. Euro zu verlieren - und will ihr Geld zur&uuml;ck. Mit dem neuen Verfahren sch&ouml;pft man in Bayern dahingehend neue Hoffnung.</p> <p>Die M&uuml;nchner Staatsanwaltschaft verweist den beiden Medien zufolge in ihrem Schreiben an die Kollegen in Klagenfurt auf einen "Tatort in M&uuml;nchen", wo wiederholt &uuml;ber den Verkauf der K&auml;rntner Bank nach Bayern verhandelt worden war. Ein Anklage nach Paragraf 263 in Deutschland und eine Verurteilung Kulterers in &Ouml;sterreich - er steht ab Ende M&auml;rz wegen Untreue in Klagenfurt vor Gericht - w&uuml;rde laut Blatt den Schadenersatzanspruch st&uuml;tzen, den die BayernLB derzeit beim Handelsgericht Wien gegen die Mitarbeiterprivatstiftung der Hypo geltend macht.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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             <pubDate>2012-02-18 12:55:00</pubDate>
             <title><![CDATA[Betrugsverfahren gegen vier Ex-Manager eingeleitet]]></title>
             <description><![CDATA[]]></description>
             <unterzeile><![CDATA[]]></unterzeile>
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             <author>APA (Eggenberger)</author>
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       </item><item>
             <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:48:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Neue Hochegger-Zahlen aufgetaucht]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373238</link>
             <description><![CDATA[ Wenige Tage nach dem Auftritt des Lobbyisten Peter Hochegger im parlamentarischen U-Ausschuss sind weitere Details &uuml;ber Geldfl&uuml;sse in Hocheggers Firmen-Netzwerk aufgetaucht. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Das Nachrichtenmagazin "profil" widmet sich konkret der Hochegger-Firma Valora AG. Demnach habe das Unternehmen von 2003 bis 2008 insgesamt 13,19 Mio. Euro kassiert, 10,86 Mio. davon seien von der Telekom-Gruppe gekommen.</p> <p>Demgegen&uuml;ber st&uuml;nden im gleichen Zeitraum Ausg&auml;nge in der H&ouml;he von 9,81 Mio. Euro, schreibt das Magazin. Basis dieses Berichts sei eine vom BAK im Oktober des Vorjahres verfasste Aufstellung s&auml;mtlicher Ein- und Ausgangsrechnungen vom 2003 bis 2008. Das "profil" bezieht sich dabei auf Unterlagen des Bundesamts zur Korruptionsbek&auml;mpfung (BAK).</p> <p>Die meisten angeblichen Empf&auml;nger sind bereits bekannt, ebenso manche Betr&auml;ge: So etwa Zahlungen f&uuml;r die fr&uuml;here Sekret&auml;rin von Hubert Gorbach, Ex-Vizekanzler und -Infrastrukturminister (FP&Ouml;/BZ&Ouml;), an den Hochegger-Partner Walter Meischberger, an den SP-Abgeordneten Kurt Gartlehner, an &Ouml;AAB und FCG, an den Ex-FP&Ouml;-Mandatar Reinhart Gaugg, den Fu&szlig;ballclub in der Heimatgemeinde des fr&uuml;heren &Ouml;VP-Vizekanzlers Wilhelm Molterer oder die als SP-nahe geltende Wiener Echo-Medienagentur.</p> <p>Die in "profil" angef&uuml;hrten Geldbetr&auml;ge sind in manchen F&auml;llen h&ouml;her als bisher kolportiert. "profil" weist indes darauf hin, dass "die Daten mit Vorbehalt zu lesen" seien, da Hochegger selbst zugegeben habe, auch Scheinrechnungen erstellt zu haben.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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             <pubDate>2012-02-18 12:55:02</pubDate>
             <title><![CDATA[Schaltstelle in Wirtschaft-Politik-Verflechtung]]></title>
             <description><![CDATA[]]></description>
             <unterzeile><![CDATA[]]></unterzeile>
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             <author>APA (Pfarrhofer)</author>
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       </item><item>
             <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 11:13:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Polizisten nahmen Opferstockdieb fest]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373226</link>
             <description><![CDATA[ Einen mutma&szlig;lichen Opferstockdieb haben Polizisten im S&uuml;dburgenland erwischt. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Der 44-J&auml;hrige soll im J&auml;nner zweimal Geld aus dem Opferstock der Pfarrkirche in Mogersdorf (Bezirk Jennersdorf) gestohlen haben. Sein Pech: Er war dabei beobachtet worden. Die Polizei nahm Erhebungen auf. Als der Ungar am Freitag wieder nach &Ouml;sterreich einreiste, stoppten ihn Beamte auf der B57, berichtete die Sicherheitsdirektion <span class="searchHighlight">Burgenland</span> heute, Samstag.</p> <p>Der Verd&auml;chtige bestritt die Vorw&uuml;rfe. Er wurde festgenommen und in die Justizanstalt <span class="searchHighlight">Eisenstadt</span> gebracht.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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       </item><item>
             <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 11:11:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Bei Sturz vom Dach schwer verletzt]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373224</link>
             <description><![CDATA[ Bei einem Sturz vom Dach eines Wohnhauses in Kirchfidisch (Bezirk Oberwart) hat am Freitag ein 56-j&auml;hriger S&uuml;dburgenl&auml;nder schwere Verletzungen erlitten. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Der Mann wollte eine Satelliten-Antenne einstellen und stieg dazu mit einer Leiter auf das Vordach. Als er das Dach &uuml;berquerte, brach eine Kunststoffplatte. Der 56-J&auml;hrige st&uuml;rzte aus etwa sechs Meter H&ouml;he auf den Betonboden, berichtete die Sicherheitsdirektion <span class="searchHighlight">Burgenland</span> heute, Samstag.</p> <p>Der Verletzte wurde mit dem Notarzthubschrauber in das Landeskrankenhaus Graz geflogen. Er wurde in den Schockraum gebracht, hie&szlig; es von der Landessicherheitszentrale <span class="searchHighlight">Burgenland</span>.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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       </item><item>
             <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 06:28:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[VfGH-Ausschreibung beendet, Vorschlagsrecht offen]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373205</link>
             <description><![CDATA[ Die Ausschreibung f&uuml;r den vakanten Posten eines Richters am Verfassungsgerichtshof ist zu Ende, die Regierung k&ouml;nnte also schon am n&auml;chsten Dienstag im Ministerrat ihren Vorschlag beschlie&szlig;en. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Aber offenbar ist koalitionsintern noch immer nicht gekl&auml;rt, ob SP&Ouml; oder &Ouml;VP das Nominierungsrecht haben. So finden sich auf der Bewerberliste auch beiden Parteien genehme Kandidaten.</p> <p>Sollte die &Ouml;VP zum Zug kommen, k&ouml;nnte Markus Achatz, Steuerrechts-Professor in Linz, dem pensionierten Peter Oberndorfer nachfolgen. Nicht beworben hat sich, wie angek&uuml;ndigt, VfGH-Ersatzmitglied Lilian Hofmeister. Sie galt als eine der Favoritinnen, sollte die SP&Ouml; einen Vorschlag erstatten. In diesem Fall d&uuml;rfte der VfGH ein weibliches Mitglied mehr bekommen: Denn den SP&Ouml;-Frauen wurde bei der letzten Nominierung zugesagt, dass als n&auml;chstes eine Frau zum Zug kommt. In der Ausschreibung beworben haben sich u.a. VfGH-Ersatzmitglied Gabriele Kucsko-Stadlmayer, die Leiterin des Rechts-, Legislativ- und Wissenschaftlichen Dienstes im Parlament, Ingrid Siess-Scherz, und Anna Sporrer vom Verfassungsdienst.</p> <p>Die Auseinandersetzungen um die jetzige Nominierung sind darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass Oberndorfer aus Gesundheitsgr&uuml;nden fr&uuml;her als geplant in Pension gegangen ist. Denn eigentlich h&auml;tte er gemeinsam mit Hans Georg Ruppe den VfGH mit Jahresende - nach Erreichen der Altersgrenze von 70 Jahren - verlassen sollen. Dann h&auml;tten SP&Ouml; und &Ouml;VP gleichzeitig je einen Verfassungsrichter vorschlagen k&ouml;nnen.</p> <p>Mit Achatz w&uuml;rde ein Ruppe-Sch&uuml;ler neuer Verfassungsrichter. Denn der jetzige Vorstand des Instituts f&uuml;r Finanzrecht, Steuerrecht und Steuerpolitik an der Linzer Johannes Kepler-Universit&auml;t startete seine Karriere nach dem Studium in Graz 1983 bis 1992 als Universit&auml;tsassistent am Institut f&uuml;r Finanzrecht der Uni Graz bei Ruppe.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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             <pubDate>2012-02-18 06:36:13</pubDate>
             <title><![CDATA[Vakanter Posten am VfGH wird bald neu besetzt]]></title>
             <description><![CDATA[]]></description>
             <unterzeile><![CDATA[]]></unterzeile>
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             <author>APA (Archiv/Fohringer)</author>
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       </item><item>
             <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:14:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Fünf Jahre Haft und Geldstrafe für Hannes Kartnig]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373045</link>
             <description><![CDATA[ Ex-Sturm-Pr&auml;sident Hannes Kartnig ist am Freitag zu f&uuml;nf Jahren unbedingter Haft und einer Geldstrafe von 6,6 Mio. Euro verurteilt worden. Ihm wurde schwerer Betrug, grob fahrl&auml;ssige Beeintr&auml;chtigung von Gl&auml;ubigerinteressen sowie Steuerhinterziehung vorgeworfen. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Der ehemalige Sportdirektor Heinz Schilcher muss 1,9 Mio. Euro zahlen, der Ex-Sekret&auml;r kam mit bedingter Geld- und Haftstrafe davon. Vom Vorwurf der betr&uuml;gerischen Krida wurden alle freigesprochen.</p> <p>Neben den drei Hauptbeteiligten wurden die f&uuml;nf ehemaligen Vorstandsmitglieder zu unbedingten Geldstrafen zwischen 1,3 Mio. und 3,8 Mio. Euro verurteilt, au&szlig;erdem wurden bedingte Haftstafen zwischen sechs und zw&ouml;lf Monaten verh&auml;ngt.</p> <p>42 Verhandlungstage hatte es gebraucht, bis es in dem Verfahren rund um den Bundesligisten Sturm Graz zu einem Urteil gekommen ist. Der Sch&ouml;ffensenat (Vorsitz: Karl Buchgraber) hatte sich mehr als elf Monate lang zahlreiche Zeugen, Gutachter und immer wieder die Verteidiger angeh&ouml;rt.</p> <p>Hauptangeklagter war Hannes Kartnig, der laut Staatsanwalt nicht nur die Steuerhinterziehung begangen sondern auch bei den Schwarzeinnahmen und -zahlungen der Drahtzieher gewesen sein soll, war zu Beginn des Verfahrens noch guter Dinge gewesen. Zur Steuerhinterziehung war er immer gest&auml;ndig, "aber ich habe keinen Betrug gemacht", wie er immer wieder lautstark betonte.</p> <p>Der ehemalige Sturm-Sekret&auml;r hatte Kartnig belastet und angegeben, der damalige Pr&auml;sident habe angeordnet, Eintrittskarten schwarz zu verkaufen. Dadurch wurden sowohl die Bundesliga als auch der steirische Fu&szlig;ballverband gesch&auml;digt, da sie durch die falsche Abrechnung weniger an Abgaben f&uuml;r die einzelnen Spiele erhielten. Doch Kartnig hatte seinerseits die Schuld auf den Sekret&auml;r geschoben und gemeint, dieser habe dieses System installiert, er habe es nur weitergef&uuml;hrt.</p> <p>Den angeklagten ehemaligen Funktion&auml;ren wurde vorgeworfen, von den Schwarzzahlungen an die Spieler gewusst und nicht rechtzeitig die Zahlungsunf&auml;higkeit des Vereins erkannt zu haben. Ex-Sportdirektor Heinz Schilcher musste sich verantworten, weil er f&uuml;r die Aushandlung der Vetr&auml;ge mit den Fu&szlig;ballern - inklusive Sonderzahlungen, die an der Finanz vorbei get&auml;tigt wurden - verantwortlich gemacht wurde.</p> <p>Der Konkurs des Fu&szlig;ballvereins erfolgte 2006, obwohl er bereits 2002 "objektiv errechenbar" gewesen w&auml;re, so Gutachter Fritz Kleiner. Ein hei&szlig; umstrittenes Thema w&auml;hrend des gesamten Prozesses war der tats&auml;chliche oder fiktive Wert der Spieler. Es gebe daf&uuml;r keine klaren Richtlinien, die Transferkosten seien keinesfalls mit stillen Reserven gleichzusetzen. "Das hei&szlig;t nicht, dass der Spieler nichts wert ist, nur, dass das in einer Bilanz nicht dargestellt werden kann", so Kleiner dezidiert.</p> <p>Doch alle Rechnungen und Berechnungen hatten ein Ende, als es am 42. Tag nach vierst&uuml;ndiger Beratung endlich zu einem Urteil durch den Sch&ouml;ffensenat kam. Verurteilt wurden alle acht Angeklagten, auch wenn einige immer wieder beteuert hatten, von den Schwarzzahlungen und Schwarzeinnahmen nichts gewusst zu haben.</p> <p>"F&uuml;r die Beitragst&auml;ter gen&uuml;gt es, dass sie die Tat des Hauptt&auml;ters kennen, was von den Vorstandsmitgliedern angenommen werden muss", begr&uuml;ndete Richter Karl Buchgraber die Verurteilungen. Kartnig habe "einen Personalaufwand getrieben, der in keinem Verh&auml;ltnis zur wirtschaftlichen Lage des Vereins gestanden ist", f&uuml;hrte der Richter weiter aus.</p> <p>Das Urteil ist nicht rechtskr&auml;ftig.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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       </item><item>
             <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:45:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Ermittlungen gegen OeNB-Chef Nowotny eingestellt]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/373040</link>
             <description><![CDATA[ In der Aff&auml;re um die Gelddrucktochter der Nationalbank, die OeBS, in welcher der Banknoten- und Sicherheitsdruck ausgelagert ist, sind die Ermittlungen gegen Notenbankchef Ewald Nowotny und OeNB-Direktor Peter Z&ouml;llner eingestellt worden. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Das best&auml;tigte Thomas Vecsey, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien. Gegen Nationalbank-Vizechef Wolfgang Duchatczek und andere Beschuldigte werde noch ermittelt.</p> <p>Nowotny, Duchatczek und Z&ouml;llner geh&ouml;ren dem Aufsichtsrat der Gelddruckerei an. In der Aff&auml;re geht es um dubiose Provisionszahlungen, u. a. im Zusammenhang mit Auftr&auml;gen in Syrien und Aserbaidschan. Es steht der Verdacht illegaler Preisabsprachen im Raum. Im Oktober 2011 hatte die Nationalbank die beiden Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer ihrer 100-Prozent-Tochter gefeuert.</p> <p>Den OeBS-Kontrolloren wurde vorgehalten, von strittigen Geldfl&uuml;ssen gewusst zu haben. Dieser Verdacht hat sich aber - zumindest gegen Nowotny und Z&ouml;llner - nicht erh&auml;rtet. Die Ermittlungen wurden "wegen Wegfalls des Tatverdachts" eingestellt, sagte Vescey. Nowotny hatte wiederholt erkl&auml;rt, nicht gewusst zu haben, dass es hier um Bestechung gegangen sei.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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             <pubDate>2012-02-17 16:52:02</pubDate>
             <title><![CDATA[Verdacht gegen Nowotny hat sich nicht erhärtet]]></title>
             <description><![CDATA[]]></description>
             <unterzeile><![CDATA[]]></unterzeile>
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             <author>APA (Archiv/Fohringer)</author>
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         </detailbild>

 


 

    
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       </item><item>
             <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:23:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Schwerverletzter bei Montagearbeiten]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/372962</link>
             <description><![CDATA[ Ein schwerer Arbeitsunfall hat sich am Donnerstag in D&uuml;rnbach ereignet. Gegen 14.25 Uhr fiel ein 48-j&auml;hriger Mann beim Montieren einer Dachrinne am Vordach seines Wohnhauses etwa 1,80 Meter tief von einer Leiter und schlug auf dem Betonboden auf. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Der S&uuml;dburgenl&auml;nder zog sich eine Oberschenkelhalsfraktur zu. Er wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 16 ins Oberwarter Spital gebracht, so ein Sprecher der Landessicherheitszentrale <span class="searchHighlight">Burgenland</span>.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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       </item><item>
             <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:21:00 +0100</pubDate>
             <title><![CDATA[Finger mit Tischkreissäge abgetrennt]]></title>
             <link>http://www.bvz.at/372960</link>
             <description><![CDATA[ Eine 40-j&auml;hrige Frau geriet in Zurndorf (Bezirk Neusiedl am See) beim Holzschneiden mit der rechten Hand in die Tischkreiss&auml;ge und trennte sich zwei Finger ab. ]]></description>
             <content:encoded><![CDATA[ <b></b><br><br><p>Die Schwerverletzte wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 9 in das AKH nach Wien geflogen, teilte die Sicherheitsdirektion <span class="searchHighlight">Burgenland</span> mit.</p> <br>
             ]]></content:encoded>
		
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