Weintritt-Gala: Rauschendes Fest der Nächstensliebe

Licht ins Dunkel-Gala

Welch Abend voller großer Emotionen, musikalischen Glanzlichtern und gelebter Solidarität: Am Donnerstag lud die Familie Weintritt zu ihrer traditionellen „Licht ins Dunkel“-Charity-Gala in den Haydnsaal von Schloss Esterházy.

Familie Weintritt und viele Künstler freuten sich über den gelungenen Abend im Schloss.

Familie Weintritt und viele Künstler freuten sich über den gelungenen Abend im Schloss.

© Nina Mayer

Seit vielen Jahren stellt sich die Familie in den Dienst der guten Sache und das mit beeindruckendem Erfolg: Unglaubliche 781.350 Euro an Spendengeldern konnten im Laufe der Jahre bereits gesammelt werden.

Auch diesmal wurde den Gästen ein Fest der Extraklasse geboten. Ildikó Raimondi entfachte mit feurigen Csárdásklängen temperamentvolles musikalisches Feuer, während Ferry Janoska und das Janoska-Ensemble einmal mehr ihre außergewöhnliche Virtuosität und Spielfreude unter Beweis stellten. Weltklasse-Niveau, das einen nur staunend genießen lässt. Sandra Pires verzauberte mit sehnsuchtsvollen Melodien von wehmütiger Schönheit. Herbert Lippert, Lisi Pratscher und Marika Lichter sorgten für weitere glanzvolle Momente und ließen unter anderem in die zauberhafte Welt der „Csárdásfürstin“ eintauchen.

Besonders berührend: Theresa Weintritt, Tochter der Gastgeberfamilie, begeisterte mit „Someone Like You“. Magdalena Weintritt übernahm gemeinsam mit Vater Werner Weintritt souverän die Begrüßung der Gäste. Für entzückende Augenblicke sorgten auch die Janoska-Kids, die mit ihrem Können bereits erahnen lassen, welch große Künstlergeneration hier heranwächst.

Neben all dem Kulturgenuss gab es noch einen ganz besonderen Grund zum Feiern: Der Seniorchef des Autohauses Weintritt beging seinen 80. Geburtstag. Als Geschenk erhielt er einen außergewöhnlichen Teddybären mit einem ganz besonderen Wert: 13.000 Euro. Die gesamte Summe kam der Kinderabteilung des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt zugute.

Ein Abend, der eindrucksvoll zeigte, wie wunderbar sich musikalischer Hochgenuss, festliche Lebensfreude und Menschlichkeit verbinden lassen.

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