Volles Haus beim Kamingespräch im Hornsteiner Forsthaus

„Briefe von der Front“

Das Heimatarchiv Hornstein lud am Wochenende zum Kamingespräch, diesmal zum Thema „Briefe von der Front“. Historisch interessierte Hornsteiner bekamen dabei einen Einblick in die Zeit des Zweiten Weltkriegs in ihrer Gemeinde.

Das Heimatarchiv Hornstein organisierte das Kamingespräch "Briefe von der Front" im Forsthaus.

Das Heimatarchiv Hornstein organisierte das Kamingespräch "Briefe von der Front" im Forsthaus.

© zVg

Im Mittelpunkt standen persönliche Briefe von Elisabeth und Martin Probst, die zwischen 1940 und 1943 geschrieben wurden. Diese bewegenden Zeitdokumente wurden von Martin Probst und Christine Marold vorgetragen, wodurch die Vergangenheit auf besondere Weise lebendig wurde.

Für die musikalische Umrahmung sorgte die Singgemeinschaft Hornstein, die mit ihrem Gesang die emotionalen Eindrücke des Abends vertiefte.

Bürgermeister Christoph Wolf zeigte sich begeistert von der Veranstaltung und sprach allen Beteiligten seinen Dank aus: „Ich bedanke mich bei allen Mitwirkenden, allen voran bei der Leiterin unseres Heimatarchivs, Ulrike Zeger, sowie bei Martin Probst, Christine Marold und der Singgemeinschaft Hornstein, die diesen Abend so besonders gemacht haben.“

Volles Haus beim Kamingespräch im Hornsteiner Forsthaus

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