Cleen Energy rechnet mit Verwaltungsstrafe von 265.000 Euro
Haag/St. Margarethen
Der börsennotierte Photovoltaik-Anbieter Cleen Energy mit Sitz in Haag bzw. St. Margarethen im Burgenland will im von der Finanzmarktaufsicht eingeleiteten Verwaltungsstrafverfahren wegen verspäteter Veröffentlichung der Jahresfinanzberichte 2020 und 2021 die beschleunigte Verfahrensbeendigung in Anspruch nehmen.
Symbolbild
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Man rechne mit einer Strafe inklusive Kosten von rund 265.000 Euro, teilte Cleen Energy am Dienstag mit.