St. Georgener Weine und Krippen wurden gesegnet

Dorfblick und Pfarre

St. Georgen stand am Wochenende ganz im Zeichen der Segnung: Nämlich die Segnung der St. Georgener Urrebe und der selbstgebastelten Weihnachtskrippen im Pfarrheim.

Hermann Höld, Pfarrer Willi Ringhofer, Bürgermeister Thomas Steiner, Winzer Hans Moser, Dorfblick-Obmann Erich Kummer und Weinritter-Consul Alfred Tombor stoßen auf den Jungwein 2025 an

Hermann Höld, Pfarrer Willi Ringhofer, Bürgermeister Thomas Steiner, Winzer Hans Moser, Dorfblick-Obmann Erich Kummer und Weinritter-Consul Alfred Tombor stoßen auf den Jungwein 2025 an

© Foto: Dorfblick St. Georgen

Bereits zum fünften Mal veranstaltete der Verein Dorfblick St. Georgen vor dem Alten Presshaus die Weinsegnung der St. Georgener Urrebe. Die sogenannte Rebe „Mater Veltlinis“ wurde am Sonntag von Pfarrer Willi Ringhofer gesegnet. Danach stand der Genuss im Mittelpunkt: Der Jungwein konnte verkostet werden, begleitet von weiteren St. Georgener Weinen. Im Rahmen der Weinsegnung erklärte Winzer Hans Moser, dass die Urrebe in diesem Jahr ihren bisher besten Jahrgang hervorgebracht habe. Und das aufgrund seiner ausgeprägten Aromatik: „Der 2024er Jahrgang war schon sehr gut, aber der heurige übertrifft diesen sogar und ist noch besser“. Im Alten Presshaus wurde auch noch der neue Dorfblick-Kalender 2026 präsentiert und zum Verkauf angeboten.

Große Nachfrage beim Krippenbasteln

Gleich nebenan im Pfarrheim, konnten rund 15 Weihnachtskrippen besichtigt werden. Sie wurden bereits am Tag davor am Samstagnachmittag von Herrn Pfarrer László Pál feierlich gesegnet. Die Krippen wurden im Frühjahr, in den Monaten März bis Mai, mit viel Liebe zum Detail gebaut. Weihnachten war daher für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schon im Frühjahr präsent, als Woche für Woche an den Krippen rumgewerkt wurde. Entstanden sind Laternenkrippen, sowie alpenländische, burgenländische und orientalische Weihnachtskrippen. Aufgrund des großen Interesses in diesem Jahr wird der Pfarrgemeinderat auch im kommenden Jahr wieder einen Krippenkurs im Pfarrheim anbieten.