Fähre am Neusiedler See musste abgeschleppt werden

Feuerwehreinsatz

Die Feuerwehr Rust musste am Samstag zu einem Abschleppeinsatz zu See ausrücken: Eine Fähre war wegen eines technischen Defekts manövrierunfähig am Neusiedler See getrieben.

Die manövrierunfähige Fähre musste von der Feuerwehr Rust abgeschleppt werden.

Die manövrierunfähige Fähre musste von der Feuerwehr Rust abgeschleppt werden.

© FF Rust

Aufgrund des deutlich besserem Wasserstands ist es heuer eher unwahrscheinlich, dass Schiffe im Schlamm stecken bleiben und von der Feuerwehr abgschleppt werden müssen. Vor technischem Fehler sind die Boote am Neusiedler See aber auch bei mittlerem Wasserpegel nicht gefeit - auch keine Fähren.

So geschehen auch am Sonntag. Gegen Mittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Rust zu einer Bootsbergung alarmiert. „Ein Fahrgastschiff war Aufgrund eines Technischen Defektes Manövrierunfähig und trieb höhe Fünf Schoppen auf dem offenen Wasser“, berichten die Ruster Floriani. Also ging es mit dem Mehrzweckboot zum Abschleppeinsatz. Nach Absprache mit dem Kapitän wurde die Fähre dann in den nächsten Hafen geschleppt, um dort den technischen Fehler zu beheben.

Nach etwa drei Stunden war die Arbeit für die FF Rust getan. „Wir bedanken uns bei der Landessicherheitszentrale Burgenland für die hervorragende Zusammenarbeit“, betonen die Feuerwehrleute nach dem Einsatz.