30 Beamer und Laptops für Eisenstädter Volksschulen und Sonderschule

Für 41.000 Euro

Derzeit werden alle drei Volksschulen und die Allgemeine Sonderschule (ASO) mit Beamern und Laptops ausgerüstet.

Bildungslandesrätin Daniela Winkler, Bürgermeister Thomas Steiner, Volksschuldirektorin Charlotte Toth-Kanyak, Franz Bock von der Bildungsdirektion und ASO-Direktorin Petra Weingärtner-Golubich (v.l.) mit Volksschulkindern und ihrer neuen Ausrüstung.

Bildungslandesrätin Daniela Winkler, Bürgermeister Thomas Steiner, Volksschuldirektorin Charlotte Toth-Kanyak, Franz Bock von der Bildungsdirektion und ASO-Direktorin Petra Weingärtner-Golubich (v.l.) mit Volksschulkindern und ihrer neuen Ausrüstung.

© zVg Stadtgemeinde

Bereits im Vorjahr wurde damit begonnen, alle Klassen der VS Kleinhöflein mit Beamer, Notebooks und Lautsprechern auszustatten. Heuer wurde die Investitionsoffensive fortgesetzt, um auch die Klassen der beiden anderen Volksschulen Eisenstadt (16 Klassen) und St. Georgen (6) sowie der Allgemeinen Sonderschule (8) technisch auf den neuesten Stand zu bringen. Insgesamt wurden 30 Beamer (inkl. Halterung für die Deckenmontage), Notebooks und Lautsprecher-Sets angekauft. Die Montage und Installation in den einzelnen Klassen erfolgt in den kommenden Wochen durch die Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe sowie des Geschäftsbereichs Digitalisierung. Die Anschaffungskosten für die drei Standorte belaufen sich auf 41.220 Euro.

In den Jahren 2021/22 wurden die Schulgebäude kommplett mit WLAN abgedeckt. Dafür wurden 100 WLAN-Accesspoints und zehn Gigabit Switsches inklusive der entsprechenden Verkabelung und neuer Serverschränke verbaut und installiert.

Die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie wird von externen Experten begleitet. In der 2020 fertiggestellten Digitalisierungsstrategie spielen die jüngsten Bürgerinnen und Bürger der Stadt eine große Rolle. Ihnen wurde unter dem Titel ‚Kind sein in Eisenstadt‘ ein eigenes Maßnahmenpaket gewidmet. Schließlich begleitet die Stadt ihre Jüngsten von Geburt an durch viele Etappen wie Kinderkrippe, Kindergarten, Volksschule und Pflichtschule. Mit dem nun für die Volksschulen fertiggestellten Infrastrukturpaket konnte das notwendige Fundament gesetzt werden. Das bereits gut etablierte „Elternportal“ fungiert als Anwendung dabei als Schnittstelle zwischen Eltern und Betreuungseinrichtung. Über diese Anwendung laufen die wesentlichen kinderbezogenen Interaktionen, wie beispielsweise Essenbestellungen, Krankmeldungen oder Bedarfserhebungen für die Ferienzeit