LKW-Projekt machte Halte in der Volksschule Oggau
Schweres Gerät
Die burgenländische Transportwirtschaft machte für ihr LKW-Projekt vor kurzem Halt in Oggau. Die Wirtschaftskammer will mit der Aktion nicht nur die Volksschul-Kids auf die Gefahr im toten Winkel von LKWs aufmerksam machen, sondern auch auf die Bedeutung der gesamten Branche für die Wirtschaft.
Die Volksschule Oggau mit Roman Eder, Obmann der Fachgruppe Güterbeförderung.
© WK Bgld
Die burgenländische Transportwirtschaft ist immer auf Achse. Die 500 Betriebe mit 2.900 Beschäftigten versorgen die Bevölkerung mit Waren des täglichen Bedarfs und sichern damit auch die Nahversorgung in der Region. Sie beliefern die Betriebe und sind Dienstleister für die österreichische Exportwirtschaft.
„Das heimische Transportgewerbe ist Motor für die Aufrechterhaltung der Nahversorgung, des Wirtschaftskreislaufes und wichtiger Faktor für den Wirtschaftsstandort“, so Roman Eder, Obmann der Fachgruppe Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer.
In einem gemeinsamen Projekt der Wirtschaftskammer und der Bildungsdirektion Burgenland soll den Kindern in spielerischer Art und Weise die wirtschaftliche Bedeutung der Transportwirtschaft und die Gefahren des „toten Winkels“ beim Lkw vermittelt werden.
„In einer Unterrichtsstunde wird mit den Kindern gemeinsam erarbeitet, wie unser Leben ohne Lkw aussehen würde und was es Interessantes rund um den Lkw zu erfahren gibt. In der zweiten Unterrichtsstunde steht ein Lkw vor der Schule zur Verfügung, den die Kinder live erkunden können und wo der Effekt des ‚toten Winkels‘ vorgeführt wird. Ein spannender, lehrreicher und unvergesslicher Tag für die Kinder in Oggau“, so Eder.