Hergovich besuchte mit Gymnasium Kurzwiese KZ-Gedenkstätte
Tag der Befreiung
Anlässlich des Tags der Befreiung am 8. Mai besuchte Landtagspräsident Robert Hergovich kürzlich mit den Schülern des Gymnasiums Kurzwiese die KZ-Gedenkstätte Mauthausen.
Landtagspräsident Robert Hergovich mit den Schülern des Gymnasiums Kurzwiese in der Gedenkstätte in Mauthausen.
© zVg
60 Schüler der Klassen 4A und 4B des Gymnasiums Kurzwiese besuchten anlässlich der Befreiungsfeiern und des Jahrestags der Befreiung Österreichs vom NS-Faschismus die KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Mit dabei war heuer auch Landtagspräsident Robert Hergovich. Nach der Begrüßung durch Gedenkstätten-Direktorin Barbara Glück und einem Gedenkakt wurden die Schüler durch die Gedenkstätte im ehemaligen Konzentrationslager geführt.
Antisemitismus und Rassismus dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben, wir brauchen eine starke Demokratie, in der Toleranz und Menschlichkeit gelebt werden. Es muss eine klare Absage an Hass, Hetze und Intoleranz geben. Robert Hergovich, Landtagspräsident.
Für Hergovich sind die schulische Erinnerungskultur und Gedenkstättenbesuche „wesentlich für die Bewusstseinsbildung“, betont der Landtagspräsident: „Wir müssen die Erinnerung an die Gräuel der NS-Zeit wachhalten, damit es nie wieder dazu kommt. Einen wichtigen Stellenwert haben dabei Bildung, die pädagogische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und der Dialog mit der Jugend.“