Ein Menü im Zeichen der St. Georgener Rebe

Verkostung

Der „mater veltlinis“, der St. Georgener Urrebe, widmet der „Verein zur Kultivierung der St. Georgener Rebe“ am 3. Mai in der Cucina Nostra in Eisenstadt eine Verkostung mit Menüfolge.

Der "Verein zur Kultivierung der St. Georgener Rebe" um Obmann Hans Moser (r.) und Vorstandsmitglied Norbert Blecha widmet der Mutter des Grünen Veltliners wieder eine Verkostung mit Menüfolge.

Der "Verein zur Kultivierung der St. Georgener Rebe" um Obmann Hans Moser (r.) und Vorstandsmitglied Norbert Blecha widmet der Mutter des Grünen Veltliners wieder eine Verkostung mit Menüfolge.

© BVZ/, Peter Wagentristl

Nach der Jahrgangsvertikale im November steht im Mai die nächste Verkostung der Mutter des Grünen Veltliners am Programm. Die St. Georgener Rebe, die sich bei DNA-Analysen als Vorfahrin des Grünen Veltliners entpuppte - nicht unbedingt zur Freude vieler niederösterreichischer Winzer -, steht im Zentrum der Arbeit des „Vereins zur Kultivierung der St. Georgener Rebe“.

Ein Menü im Zeichen der St. Georgener Rebe

© BVZ/, Peter Wagentristl

Am 3. Mai laden Obmann Hans Moser und sein Team zur Verkostung in die Eisenstädter Cucina Nostra. „Der Verein zur Kultivierung der St. Georgener Rebe und das Restaurant Cucina Nostra freuen sich auf euer Kommen – es wird wieder ein interessanter, kulinarischer Abend“, rührt Moser die Werbetrommel. Zweiter Hauptdarsteller neben der St. Georgener Urrebe ist übrigens der Spargel.

Interessierte können sich per Mail an wenigut@hans-moser.at anmelden.

Vorbereitungen auf das Rebblütenfest laufen

Am 1. Juni steht zudem wieder das Rebblütenfest im Weingarten zur „Viehtrift“ statt. „Auf jeden Fall wird neben anderen Infotafeln auch die Tafel mit den 100 Rebenpaten feierlich enthüllt“, verrät Moser. Kulinarisch und bei der Weinbegleitung wird auch hier ein ordentliches Sortiment aufgefahren.