Neues Klettergerät für Volksschule Breitenbrunn

Volksschule Breitenbrunn

Im Garten der Volksschule Breitenbrunn soll ein neues Klettergerüst für die Kinder - und damit mehr Bewegungsmöglichkeit für die Kinder - errichtet werden.

Zusammen. Der Elternverein rund um Obfrau Nadine Interholzinger (r.) und Stellvertreterin Claudia Lichtenberger (2.v.l.) freuten sich über die Spendenfreude der Breitenbrunner für ein neues Klettergerüst für die Volksschule.

Zusammen. Der Elternverein rund um Obfrau Nadine Interholzinger (r.) und Stellvertreterin Claudia Lichtenberger (2.v.l.) freuten sich über die Spendenfreude der Breitenbrunner für ein neues Klettergerüst für die Volksschule.

© Furtner-Janisch

Die Schüler der Volksschule sollen ein neues Klettergerüst – unter Umständen mit Schaukeln – angeschafft werden, da die vorhandenen Möglichkeiten zum Teil in die Jahre gekommen sind und auch zu wenig vorhanden ist, kam man auf die Idee, etwas Neues anzuschaffen.

Den Kindern sollen damit mehr Möglichkeiten zur Bewegung in der großen Pause beziehungsweise in der Nachmittagsbetreuung geboten werden. Das Projekt wurde vom Elternverein in die Wege geleitet, dieser koordiniert es auch.

So gibt es bereits erste Gespräche mit Firmen, die sich auf Klettergerüste für Schulen spezialisiert werden, immer mit Bürgermeister, Schuldirektor und den Betreuerinnen der Nachmittagsbetreuung. Das Klettergerüst soll noch in diesem Jahr errichtet werden. Dafür laufen derzeit die Vorbereitungen – angefangen bei der Finanzierung.

Über Crowdfunding mitfinanziert

Diese teilen sich die Gemeinde und der Elternverein. Die Gemeinde hat 10.000 Euro für das neue Klettergerüst im Budget für 2026 eingeplant. Weitere 10.000 Euro versucht der Elternverein über ein Crowdfunding online, aber auch persönliche Spenden, zu lukrieren. Neben dem Crowdfunding waren vor Kurzem auch Eltern im Ort unterwegs, um jenen, die die Online-Plattform nicht in Anspruch nehmen wollen, es zu ermöglichen sich an dem Projekt zu beteiligen und für die Kinder zu spenden.

„Da es für Geräte im öffentlichen Raum andere gesetzliche Vorgaben als im privaten Raum gibt, sind diese auch kostspieliger“, erklärt Bürgermeister Helmut Hareter (SPÖ) dazu. So kann für die Kinder ein größeres beziehungsweise umfangreicheres Gerät (etwa mit Schaukeln) errichtet werden.

Parallel zu dem Spendenaufruf gibt es schon die ersten Gespräche und Begehungen vor Ort mit Firmen, die sich auf den Aufbau von Spielgeräten in Schulen spezialisiert haben.