Planquadrat am Faschingswochenende

12 Führerscheinabnahmen

Am Faschingssamstag führte die Polizei burgenlandweit ein Planquadrat durch.

Am Faschingssamstag wurden rund 1.400 Fahrzeuglenker im Zuge eines Planquadrats kontrolliert.

Am Faschingssamstag wurden rund 1.400 Fahrzeuglenker im Zuge eines Planquadrats kontrolliert.

© APA/THEMENBILD, APA/THEMENBILD

Am vergangen Samstag wurde in der Zeit von 15 bis 03 Uhr unter der Leitung der Landesverkehrsabteilung Burgenland ein landesweites verkehrspolizeiliches Planquadrat durchgeführt. An dem Einsatz nahmen insgesamt 82 Polizeibedienstete der Landesverkehrsabteilung sowie der Bezirks- bzw. Stadtpolizeikommanden teil.

Das Planquadrat wurde mit Hauptaugenmerk auf folgende Schwerpunkte durchgeführt:

  • Alkohol- und Suchtmittelmissbrauch von Fahrzeuglenkern
  • Geschwindigkeitsübertretungen
  • Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung
  • Lenker- und Fahrzeugkontrollen
  • Weitere unfallrelevante Delikte gemäß den verkehrsrechtlichen Vorschriften

Im Zuge des Planquadrates wurden:

  • 1.400 Fahrzeuglenker kontrolliert
  • 834 Alkomat- bzw. Alkohol-Vortests durchgeführt

Feststellungen - Alkohol / Suchtmittel

Insgesamt wurden 16 Fahrzeuglenker in einem alkohol- oder suchtmittelbeeinträchtigten Zustand angehalten:

  • 2Lenker mit mehr als 0,5 ‰ (§ 14 Abs. 8 FSG)
  • 10Lenker mit mehr als 0,8 ‰ (§ 5 Abs. 1 StVO)
  • 1Lenker verweigerten den Alkomattest
  • 3Lenker standen unter Suchtmitteleinfluss

Höchster gemessener Alkoholwert:
1,64 ‰, festgestellt bei einem 68-jährigen Lenker im Bezirk Güssing.

Weitere Anzeigen / Maßnahmen

Im Rahmen der Schwerpunktaktion wurden weiters:

  • 235 sonstige Anzeigen erstattet
  • 191 Organstrafverfügungen ausgestellt
  • 129 Anzeigen wegen Geschwindigkeitsübertretungen erstattet - Radar
  • 240 Anzeigen wegen zu geringen Sicherheitsabstands mittels VKS erstattet
  • 12 Führerscheinabnahmen durchgeführt
  • 2 Kennzeichenabnahmen durchgeführt

Die Ergebnisse des Planquadrates zeigen erneut die Notwendigkeit gezielter verkehrspolizeilicher Schwerpunktmaßnahmen, insbesondere zur Bekämpfung alkohol- und suchtmittelbedingter Fahrten sowie weiterer unfallrelevanter Übertretungen. Durch die verstärkte Präsenz der Polizei konnte ein wesentlicher Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit geleistet werden.