Modehandelskette RuNi schlittert in die Insolvenz

19 Dienstnehmer betroffen

Rund 100 Gläubiger sind vom Sanierungsverfahren betroffen. Die Schuldnerin geht von Verbindlichkeiten in Höhe von rund 329.000 Euro aus. Eine Fortführung des Unternehmens wird angestrebt. Die unrentablen Filialen im Eisenstädter EZE, der Mattersburger Arena und in der Oberwarter Europastraße sollen geschlossen werden, während die Filialen in Wiener Neustadt, Rust, Stoob und Wörgl weiter betrieben werden sollen.

Gemäß den vorgelegten Unterlagen sind derzeit rund 100 Gläubiger von diesem Insolvenzverfahren betroffen, und die Schuldnerin geht von Verbindlichkeiten in Höhe von rund 329.000 Euro aus.

Gemäß den vorgelegten Unterlagen sind derzeit rund 100 Gläubiger von diesem Insolvenzverfahren betroffen, und die Schuldnerin geht von Verbindlichkeiten in Höhe von rund 329.000 Euro aus.

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Der Alpenländische Kreditorenverband und die Creditreform informierten in Aussendungen über das Insolvenzverfahren der RuNi GmbH.

Es wurde ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung beim Landesgericht Eisenstadt eröffnet. 19 Dienstnehmer sind betroffen.

Das Abgleiten in die nunmehrige Insolvenz wird auf das nach der Corona-Zeit geänderte Konsumverhalten der Kunden und die sinkende Nachfrage im stationären Handel zurückgeführt. Die Schuldnerin bietet überdies keinen Online-Handel an.

Die Schuldnerin verfügt nach eigenen Angaben über kein Liegenschaftsvermögen.

Im Rahmen des Insolvenzverfahrens wird das vorhandene Vermögen nun inventarisiert und geschätzt. Erst nach diesen Ermittlungen wird eine Stellungnahme zu den Befriedigungsaussichten der Gläubiger möglich sein.

Gemäß den vorgelegten Unterlagen sind derzeit rund 100 Gläubiger von diesem Insolvenzverfahren betroffen, und die Schuldnerin geht von Verbindlichkeiten in Höhe von rund 329.000 Euro aus.

Eine Unternehmensfortführung wird angestrebt, und in weiterer Folge ist eine Entschuldung im Rahmen eines Sanierungsplanes beabsichtigt.

Die Insolvenzgläubiger sollen nach dem vorläufigen Sanierungsplan zur vollständigen Befriedigung ihrer Forderungen jeweils eine 20%ige Quote, zahlbar innerhalb von zwei Jahren ab Annahme des Sanierungsplans, erhalten.

Es sollen in weiterer Folge die unrentablen Filialen in Mattersburg, Oberwart und Eisenstadt geschlossen werden, sodass durch die damit entstandene Kostenreduktion der angebotene Sanierungsplan aus der laufenden Betriebsfortführung der übrigen gewinnbringenden Filialen finanziert werden kann. Rust, Wiener Neustadt, Wörgl und Stoob sollen weiter betrieben werden.

Über Facebook nehmen die Betreiber wie folgt Stellung:

„Liebe Freunde und Kunden, manchmal muss man schwierige Entscheidungen treffen, um weiter voranzukommen. Nach reiflicher Überlegung haben wir uns entschlossen, uns von drei unserer Standorte zu trennen. Dieser Schritt fällt uns nicht leicht, aber er ist notwendig, um unser Unternehmen für die Zukunft stark aufzustellen. Doch keine Sorge – unser Stil und unsere Leidenschaft für italienische Mode bleiben! Ihr findet uns weiterhin in Rust, Merkurcity, Stoob Süd und Wörgl, wo wir euch wie gewohnt mit den neuesten Trends und zeitloser Eleganz empfangen. Außerdem arbeiten wir mit Hochdruck an unserem Online-Shop, damit ihr bald auch bequem von zuhause aus shoppen könnt. Danke für eure Treue und Unterstützung – ihr seid der Herzschlag unseres Unternehmens! Wir freuen uns darauf, euch schon bald in unserem Online-Shop willkommen zu heißen“, Euer Team RuNi