„Die Berge des Burgenlands“ - überraschende Ausblicke von Rolf Majcen
Präsentation
Der Niederösterreicher Rolf Majcen zeigt am 19. November in Jois beim Weingut Hillinger ab 18.30 Uhr seine Präsentation „Die Berge im Burgenland – Liebe auf den zweiten Blick“. Der Eintritt ist frei.
Hirschenstein
© www.rolf-majcen.com, Picasa
Majcen verspricht herrliche Bilder aus der Bergwelt des Burgenlandes von Nord bis Süd, von den Hundsheimer Bergen, Leithagebirge, Ruster Hügelland, Rosaliengebirge, Ödenburger Bergland, Landseer Bergland, Bernsteiner Gebirge, Günser Gebirge, Südburgenländisches Hügelland, Jennersdorfer Hügelland und Neuhauser Hügelland.
„Die Liebe für die Berge Burgenlands entstand zufällig vor wenigen Jahren. Ich stand auf der Buchkogelwarte im Leithagebirge und war von der Aussicht überwältigt. Dann habe ich die schönsten Aussichtsberge des Burgenlandes gesucht. Die große Weite, die Fernsicht, und das ungemein harmonische Landschaftsbild haben mich begeistert“, so Rolf Majcen. Nun möchte er seine Erfahrungen und die schönsten Bergmotive zwischen dem nördlichsten und südlichsten Punkt im Burgenland gerne weitergeben.
Sein Fotomaterial umfasst alle Jahreszeiten, sowie Tag, Dämmerung und Nacht. Besonders schön sind etwa die Bilder bei Vollmond im Rosaliagebirge mit Blick Richtung Neusiedler See, Sonnenauf- und untergänge im Leithagebirge und in den Bernsteiner Alpen und im Günser Gebirge, Sonnenblumen- und Mohnfelder an den Hängen des Leithagebirges, blühende Rapsfelder an der Südseite des Ödenburger Gebirges, Weingärten im Ruster Hügelland.
© www.rolf-majcen.com
Späte Liebe
Gipfelkreuze, unerwartete Felsformationen, Kletterszenen vom Klettersteig in Neuhodis sowie herrliche Stimmungen beim Blick vom Buchkogel zum Schneeberg und zum Neusiedlersee, zahlreiche pittoreske Bilder aus dem Ruster Hügelland, die Begegnungen mit 3 Dreiländersteinen (nahe Oberdrosen, bzw. nahe St. Anna am Aigen, bzw. nahe Schmiedrait), und vieles mehr ergänzen den Vortrag.
Majcen ist Alpinist und in der Welt weit herumgekommen. Den Reiz der Berge Burgenlands habe er erst spät erkannt, weshalb er von der „Liebe auf den zweiten Blick“ spricht. „Ich mag die Konturen und die Formen der Berge; auch im Burgenland gibt es Plätze, von denen die Berge toll ausschauen“, sag er.
Bei seinen Aufnahmen stehe der Berg im Mittelpunkt, und bei vielen Bildern geben die Silhouetten der Berge dem Motiv ein alpines Erscheinungsbild, das man im Burgenland nicht erwartet hätte. „Genau das macht die Fotographie über die Berge im Burgenland besonders reizvoll. Besonders wichtig war mir auch, Standorte für die Aufnahmen zu finden, die das Foto naturbelassen zeigen.“