Neues Personal, aber Burgaubergs Ziel bleibt gleich

2. Klasse Süd B

Mit neuem Trainer und neuen Legionären will der USV Burgauberg im Frühjahr den Angriff starten. Das Ziel heißt Aufstieg!

Burgaubergs Führungsspieler Benjamin Posch will im Frühjahr nach seiner Verletzungspause wieder durchstarten.

Burgaubergs Führungsspieler Benjamin Posch will im Frühjahr nach seiner Verletzungspause wieder durchstarten.

© Bauer

Hinter dem USV Burgauberg liegt eine turbulente Winterpause. Nach einer enttäuschenden Herbstsaison mit neun Punkten Rückstand auf Spitzenreiter FC Minihof-Liebau und nur Platz fünf trennte man sich bereits zwei Runden vor Schluss von Trainer Alex Ressner. Mit Tomislav Omic installierte der USV zuletzt einen neuen Chefcoach. Für den 38-Jährigen ist es die erste Trainerstation im Erwachsenenbereich. „Es hat einfach gepasst“, erklärte Burgaubergs Sportmanager Philipp Hanfstingl die Entscheidung pro Omic.

Auch im Kader gab es einige Änderungen. Die Legionäre um Tormann Niko Serec, Rok Bencik und Peter Fasalek werden im Frühjahr nicht mehr im Burgauberg-Trikot auflaufen. Zudem wurde der Leihvertrag mit Domenik Prenrecaj aufgelöst. Auf der Zugangsseite konnte der Tabellenfünfte bereits Nägel mit Köpfen machen.

Goli zurück und ein kroatischer Meister kommt

So kehrt Elvir Goli zum USV zurück. Der Außenbahnspieler gehörte in der Vorsaison zur Meistermannschaft. Außerdem konnte man im Offensivbereich einen echten Transferkracher landen. Tomislav Havojic, der mit Dinamo Zagreb 2007 kroatischer Meister und mit Ferencvaros Budapest 2015 ungarischer Pokalsieger wurde, wird ab sofort für den USV auflaufen. „Unser Königstransfer“, sagte Hanfstingl über den 34-Jährigen. Im Tor setzt man im Frühjahr auf den bisherigen Zweiergoalie Christoph Wurm. Mit Benjamin Posch kehrt zudem ein Führungsspieler nach langer Verletzungspause in den Kader zurück.

Am Saisonziel der Burgauberger hat sich trotz des schwachen Herbsts nichts geändert. „Wir wollen aufsteigen“, gibt Hanfstingl die Devise vor.