Krimi um den Liga-Verbleib in Großpetersdorf

2. Liga Süd

Großpetersdorf empfängt am Freitag Olbendorf. Beide Teams sind akut abstiegsgefährdert. Im direkten Duell geht es um den Klassenerhalt.

Großpetersdorf-Obmann Harry Schneller blickt dem Spiel gegen Olbendorf gespannt entgegen.

Großpetersdorf-Obmann Harry Schneller blickt dem Spiel gegen Olbendorf gespannt entgegen.

© BVZ

Großpetersdorf - Olbendorf; Freitag, 19.30 Uhr.Am Freitag steigt in Großpetersdorf der absolute Abstiegs-Kracher! Der Vorletzte SV Großpetersdorf empfängt den direkten Konkurrenten und Drittletzten aus Olbendorf. Beide Teams haben 25 Punkte am Konto – Spannung ist also vorprogrammiert. Klar ist, dass nach 90 Minuten noch keine endgültige Entscheidung fällt, klar ist aber auch, dass das Nachbarschaftsduell von enorm hocher Wichtigkeit ist. Das zeigt die Tabelle, das wissen die Kicker und natürlich auch die Funktionäre. „Wir wollten dieses Spiel nicht unbedingt so haben, aber dafür sind wir Fußballfans und das macht den Sport ja auch so schön“, stellt Großpetersdorfs Obmann Harry Schneller klar. „Es wird vor allem darum gehen, gute Nerven und einen kühlen Kopf zu bewahren. Wir wissen um die Wichtigkeit Bescheid und werden alles geben, um zu gewinnen. Wer intelligenter auftritt, wird das Spiel für sich entscheiden“, vermutet Schneller. Den Heimvorteil sieht das Oberhaupt als nicht unwesentlichen Faktor: „Wir hoffen auf viele Unterstützer, damit uns dieser Sieg gelingt.“
Der Gegner aus Olbendorf verlor gegen die beiden Liga Top-Teams zuletzt zweimal knapp, aber genau daraus zog man Positives. „Wir haben unser Selbstvertrauen sicher nicht verloren. Großpetersdorf hat einige individuell starke Spieler drin. Aber unser Ziel ist klar: Wir wollen dagegenhalten“, fordert Sektionsleiter Dietmar Graf. Er ist sich sicher: „Es fällt eine Vorentscheidung.“

Die letzten Spiele:Großpetersdorf trifft noch auf Neuberg und den SKU, Olbendorf auf Rudersdorf und Rechnitz.

Die Parkplatzsituation:Es wird vonseiten der Hausherren darum gebeten, beim Hotel GIP oder gegenüber zu parken, da der Haupteingang nun bei der Friedrichhalle ist. „Es gibt dort 200 Parkplätze“, so Schneller.