SV Rechnitz dreimal auswärts: „Dann schauen wir weiter“
2. Liga Süd
Der SV Rechnitz pirschte sich in den letzten Wochen an die Spitzengruppe der 2. Liga heran und will nun nicht nur in Oberdorf zeigen, dass man genau dort hingehört.
Stefan Resetar und seine Rechnitzer zählen mittlerweile zu den Spitzenteams der 2. Liga Süd.
© Herbert Kolonovics
Oberdorf – Rechnitz; Samstag, 15.30 Uhr. Einen richtig guten Eindruck hinterließ der SV Rechnitz bei der 3:0-Gala gegen den SV Kukmirn. „Die Burschen haben toll gespielt“, streute Obmann Harald Füzi seinem Team Rosen und meinte weiter: „Vor allem nach der Pause waren wir klar stärker.“ So schaffte die Parapatits-Truppe mehr als nur den Anschluss an die Spitzengruppe – die Rechnitzer muss man mittlerweile auf der Rechnung haben, wenn es um die Frage zu einem Burgenlandliga-Anwärter geht. Füzi bremst aber: „Wir spielen nun dreimal auswärts, erst dann sehen wir weiter.“ Wehren würde man sich nicht, wenn man bis zum Ende ganz vorne dabei bleibt. Füzi: „Noch ist es eindeutig zu früh über so etwas zu sprechen. Aber wir haben einen guten Kader, keine Verletzungen – es läuft einfach“, jubelt der Obmann, der sieben bis acht Teams zum absoluten Spitzenfeld der Fußballiga zählt.
Die nächste Hürde für die Rechnitzer lautet Oberdorf. „Dort müssen wir auf der Hut sein, die sind sicher nicht zu unterschätzen“, weiß Füzi. Für die Hausherren geht es im Gegenzug um den ersten Rückrundensieg. Sektionsleiter Wolfgang Halper ist motiviert: „Wir wollen zuhause auf jeden Fall Zählbares ernten.“