„KUGA Crime“ - Die KUGA Großwarasdorf wurde zum Tatort

22. Ball

Beim KUGA-Ball in Großwarasdorf fand der größte Raubzug des Jahres statt. Unter dem Motto „KUGA Crime“ fanden sich die besten Bösewichte, die schlausten Detektive und die erfolgreichsten Geheimagenten zusammen.

KUGA Crime. Der KUGA-Vorstand Benjamin Kuzmits, Yara Tobler, Miriam Kaar, Obfrau Jelka Zeichmann-Kocsis und Katica Mesner-Kinda.

KUGA Crime. Der KUGA-Vorstand Benjamin Kuzmits, Yara Tobler, Miriam Kaar, Obfrau Jelka Zeichmann-Kocsis und Katica Mesner-Kinda.

© Michael Hedl objektiv.gesehen, Michael Hedl objektiv.gesehen

Bei der Eröffnung waren die Gäste von einem Schauspielspektakel, das von James Bond über einem Schusswechsel bis hin zum Todesfall reichte, begeistert. Dazu begeisterte Helene Purt mit „Skyfall“, begleitet von einem Streichorchester. Anschließend folgten die Danksagungen und Eröffnungsreden von KUGA-Obfrau Jelka Zeichmann-Kocsis und Ballorganisatorin Miriam Kaar.

Mit viel Mühe und Auge fürs Detail wurde die KUGA in einen Tatort verwandelt. Die Dekoration reichte vom Tatort und allen Verdächtigen im Foyer über die 007-Bar, gestohlene Gemälde und den schlausten Köpfe der Kriminalgeschichte. Vor dem abgesichterten Tatort hatten die Ballgäste die Möglichkeit, sich mit ihren einfallsreichen Kostümen von Michael Hedl fotografieren zu lassen.

Außerdem gab es für die Gäste einen Fall zu lösen: Im Haus wurden drei Diamanten versteckt, die ersten zehn erfolgreichen Detektive bekamen eine Belohnung an der Bar.

Auch die Mitternachtseinlage bot gute Unterhaltung. Vom „Ba-Ba Banküberfall“ über „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“, „Smooth Criminal“ und „Bad Boys“ ging es mit weiteren kriminell-musikalischen Klassikern weiter. Im Anschluss an die Mitternachtseinlage startete die Blaulichtdisco im KUGA-Keller, und die einzigartige Ballnacht ging mit guter Laune bis in die späten Stunden weiter.