Kohfidisch tauscht Trainer: Varga weg, Polzer übernimmt
Burgenland Energie Landesliga
Trainerwechsel in Kohfidisch: Interimscoach Rene Varga ist weg, für die letzten drei Partien übernimmt Thomas Polzer mit Paul Toth.
© Martin Ivansich
Zu später Stunde am Dienstag hat Kohfidisch noch eine Veränderung am Trainerposten vorgenommen. Rene Varga, der erst vor wenigen Wochen übernahm, wird die Kohfidischer in den letzten drei Partien nicht mehr coachen, wie der Sportliche Leiter Thomas Polzer informierte.
„Wir hatten ein langes, gutes Gespräch und sind zum Entschluss gekommen, dass wir getrennte Wege gehen werden. Ich möchte mich bei Rene aufrichtig für seine Arbeit bedanken. Er hat uns bereits seit dem Sommer beim Training unterstützt und in den letzten fünf Spielen die Hauptverantwortung übernommen.“
Das Highlight der kurzen Ära war definitiv der Auswärtssieg in Bad Sauerbrunn, allerdings ist die Lage für Kohfidisch weiter hart, man ist nur Vorletzter in der Tabelle. Polzer hofft durch den Wechsel auf einen frischen Impuls. Der Sportliche Leiter wird in den letzten drei Runden selbst an der Linie stehen und möchte die Mannschaft noch zu möglich vielen Punkten coachen, unterstützt wird er von Co-Trainer Paul Toth. Bereits nach dem Rücktritt von Helmut Plank Mitte August coachte das Duo die Mannschaft und feierte gleich einen 3:0-Achtungserfolg gegen Halbturn.
Rene Varga ist nicht mehr Kohfidisch-Coach, für die letzten Spiele der Hinrunde übernimmt der Sportliche Leiter Thomas Polzer.
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Am Samstag trifft Kohfidisch auf Rust, Polzer wird an der Seitenlinie stehen und alles daran setzen, mit der Mannschaft gegen den direkten Konkurrenten Punkte zu holen. Auch die letzten zwei Spiele werden für Kohfidisch heiß: mit Lackenbach und dem SK Pama warten zwei weitere schlagbare Gegner.
Abschließend richtet Polzer noch Worte an Varga: „Die Entscheidung ist gefallen, wir haben sie gemeinsam so getroffen. Rene hat sich auch noch bei der Mannschaft verabschiedet und ihr alles Gute gewunschen. Er hat gute Arbeit bei uns geleistet, dafür gebührt ihm mein großer Dank. Jetzt wollen wir einen neuen Impuls setzen.“