„Lange Nacht der Urologie“

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Die „Lange Nacht der Urologie“ findet am 9. November wieder österreichweit statt. Im Burgenland nehmen die Kliniken Oberwart und Kittsee an der Aktion der Österreichischen Krebshilfe teil

Die Geschäftsführer der Gesundheit Burgenland, Florian Schlechtleitner und Stephan Kriwanek, setzen ein Zeichen.

Die Geschäftsführer der Gesundheit Burgenland, Florian Schlechtleitner und Stephan Kriwanek, setzen ein Zeichen.

© Gesundheit Burgenland

Der November ist gleichzeitig der Awarenessmonat der Männergesundheit, bekannt unter dem Titel „Movember“ – einem Wortspiel aus Moustache (Schnurrbart) und November. Als Zeichen der Aufmerksamkeit für das wichtige Thema steht der Schnurrbart. Auch die Geschäftsführer der Gesundheit Burgenland, Florian Schlechtleitner und Stephan Kriwanek nehmen an der Aktion teil und haben sich in der Berufsschule Eisenstadt von den dortigen Lehrlingen ihre Bärte zurechtstutzen lassen. Sie hoffen, dass sich ihnen zahlreiche Männer anschließen werden – und auch die Vorsorgeuntersuchung in Anspruch nehmen. Einige Berufsschullehrer in Eisenstadt haben sich prompt der Aktion angeschlossen und auch ihre Bärte schneiden lassen. Auch eine Mitarbeiteraktion in den Kliniken der Gesundheit Burgenland ruft ebenfalls zum Mitmachen auf: Beim Einschicken von Schnurrbart-Selfies winken tolle Gewinne.

Die „Lange Nacht der Urologie“ findet dann am 9. November, von 17 bis 21 Uhr, in den Kliniken Oberwart und Kittsee statt. Männer ab 50 können ohne vorherige Anmeldung ihren ersten Prostatacheck durchführen lassen. Der Prostatacheck umfasst eine fachärztliche Anamnese und Beratung sowie die Bestimmung des PSA-Werts (prostataspezifisches Antigen) aus einer Blutprobe. Kein Termin erforderlich – einfach mit der E-Card bei den Anmeldeschaltern anmelden! Dazu gibt es gratis alkoholfreies Golser Bier – „Movember-Bier“ – als Anerkennung für die Teilnahme am Gesundheitscheck.

Prostatakrebs verhindern

Prostatakrebs ist mit jährlich mehr als 7.500 Neuerkrankungen die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Österreich. Im Frühstadium verursacht Prostatakrebs keine Symptome, genau deshalb sind nachhaltige Früherkennungsmaßnahmen ab dem 45. Lebensjahr so wichtig. Ein frühzeitig erkannter Prostatakrebs ist wesentlich besser therapierbar.

Getragen wird die Initiative von der Österreichischen Krebshilfe, dem Berufsverband Österreichischer Urolog:innen und der Österreichischen Gesellschaft für Urologie.

Mehr Infos auch unter: www.loosetie.at/loose-tie/lange-nacht-der-urologie

Mehrere Berufsschullehrer „zeigen gemeinsam Mo“.

Mehrere Berufsschullehrer „zeigen gemeinsam Mo“.

© Gesundheit Burgenland

Ein Eisenstädter Lehrling widmet sich Florian Schlechtleitners Schnurrbart.

Ein Eisenstädter Lehrling widmet sich Florian Schlechtleitners Schnurrbart.

© Gesundheit Burgenland