Mittelschule Schattendorf: Erster Schritt in die Berufswelt
Interessen besser kennen lernen
Im Rahmen der berufspraktischen Tage konnten die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Schattendorf erstmalig in verschiedene Betriebe und Berufssparten hineinschnuppern.
Erste Berufseinblicke konnten die Schüler auch in einer Autowerkstatt gewinnen. Foto: zVg
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SCHATTENDORF Die Jugendlichen der Mittelschule konnten dabei spannende Einblicke in die Arbeitswelt gewinnen und zahlreiche neue Erfahrungen sammeln.
Ob im Büro der Landesregierung, im Kindergarten, in einer Autowerkstatt, in Maler- und Elektrobetrieben, Baufirmen, im Handel oder in einem Gesundheitszentrum im Bezirk, in Eisenstadt oder Wiener Neustadt, lernten sie dabei die unterschiedlichsten Berufsfelder kennen.
Arbeitsalltag erleben
„Schon am Ende des vergangenen Schuljahres haben sich die Mädchen und Burschen Betriebe, die sie interessieren, selbst aussuchen können“, so Direktorin Petra Leitgeb, die fortfährt: „Besonders interessant war es für die Schülerinnen und Schüler den Arbeitsalltag in den Betrieben hautnah mitzuerleben und so herauszufinden, welche Aufgaben und Herausforderungen die einzelnen Berufe mit sich bringen.“
Aktiv werden
Dabei durften sie nicht nur zuschauen, sondern auch selbst aktiv werden. Die Mädchen und Burschen konnten praktische Tätigkeiten ausprobieren, mitarbeiten und ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. Auch die zahlreich gestellten Fragen wurden von den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerne und ausführlich beantwortet.
Traumberuf
„Der Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen sowie mit Kundinnen und Kunden war für viele eine neue und wertvolle Erfahrung. Für einige Jugendliche wurde während dieser Tage sogar der bisherige Traumberuf bestätigt. Andere wiederum entdeckten ganz neue Interessen und Berufsmöglichkeiten, die sie zuvor vielleicht noch gar nicht in Betracht gezogen hatten“, merkt die Schuldirektorin an.“ Natürlich haben unsere Schülerinnen und Schüler auch gemerkt, dass es im Berufsalltag so manche Herausforderungen gibt, denn dieser kann durchaus ganz schön anstrengend sein und verlangt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit und Selbstständigkeit ab“, weiß die Leiterin zu berichten.
Positive Rückmeldungen
Von den Schülerinnen und Schülern kamen zu den berufspraktischen Tagen sehr viele positive Rückmeldungen: „Das war das Beste, was ich bis jetzt gemacht habe“ war oft zu hören“, so die Direktorin. Aber es gab auch die Überraschung, dass sich ein Arbeitsalltag wesentlich vom Leben in der Schule unterscheidet.
„Die berufspraktischen Tage boten somit eine wertvolle Gelegenheit, die eigenen Stärken und Interessen besser kennenzulernen. Sie halfen den Schülerinnen und Schülern dabei, sich Gedanken über ihre berufliche Zukunft zu machen und erste wichtige Entscheidungen zu treffen“, ist die Direktorin überzeugt.
„Otpimale Bausteine“
„Insgesamt sind die berufspraktischen Tage und der bevorstehende Infoabend optimale Bausteine auf dem Weg zur richtigen Ausbildungs- und Berufswahl. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Betrieben und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die den Schülerinnen und Schülern diese spannenden Einblicke ermöglicht haben“, möchte Schuldirektorin Petra Leitgeb Danke sagen.