Spatenstich in Raiding: Bauarbeiten feierlich eingeleitet
Neues Wohnprojekt
Wo einst ein altes Wohnhaus stand, schafft die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG) bis Anfang 2028 neuen und energieeffizienten Wohnraum für alle Generationen.
Gemeinsam beim Spatenstich in Raiding. Baumeisterin Tamara Ploy, Stifter Bau-Bauleiter Florian Oswald, Gemeinderat Christoph Bauer, Bürgermeister Markus Landauer, OSG-Obmann Alfred Kollar, Amtsleiterin Elisabeth Ackerler, das Ehepaar Etzelsdorfer (Mietinteressenten), Architekt Anton Mayerhofer und OSG-Bauleiter Martin Hetlinger (v.l.n.r.) leiteten das zukunftsweisende Bauprojekt in der Neugasse offiziell ein.
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Mit dem offiziellen Spatenstich fiel vor Kurzem der Startschuss für ein zukunftsweisendes Wohnprojekt in Raiding. Insgesamt rund 2,8 Millionen Euro werden in die neue Wohnhausanlage mit sechs Wohnungen und vier Bungalows investiert, wobei die Bauarbeiten unter der Leitung von Chefbauleiter Florian Oswald und Statikerin Tamara Ploy unmittelbar beginnen.
Moderne Architektur trifft Regionalität
Das neue Wohnareal in der Neugasse wird insgesamt sechs moderne Wohnungen und vier geräumige Reihenhäuser im Bungalow-Stil umfassen. Bei der Planung von Architekt Toni Mayerhofer wurde besonders viel Wert darauf gelegt, zeitgemäßes Wohnen mit regionaler Bautradition zu verbinden. Optisch fügen sich die Gebäude durch ihre klassischen Satteldächer ideal in das bestehende Ortsbild von Raiding ein. Die Nachfrage in der Gemeinde ist bereits spürbar: Mit dem Ehepaar Etzelsdorfer gibt es schon konkrete Interessenten für das neue Vorhaben.
Starke Partnerschaft für die Region
„Raiding ist bereits seit mehr als 20 Jahren eine Partnergemeinde der OSG“, betonte OSG-Obmann Alfred Kollar bei seinen Begrüßungsworten. Er lobte die erfolgreiche Partnerschaft, bei der es auch menschlich abseits der beruflichen Tätigkeit perfekt passe. Die OSG setze ganz bewusst auf Regionalität: „Wir planen und bauen burgenländisch – aus gutem Grund, weil es bei uns einfach gute Firmen gibt." Das zeigt sich auch beim aktuellen Projekt in Raiding, an dem mit Planer Toni Mayerhofer und der Baufirma Stifter langjährige Partner eng zusammenarbeiten.
Ein zukunftsweisendes Referenzprojekt

Harmonische Verbindung aus Moderne und Tradition. Die Gebäude fügen sich dank der klassischen Satteldächer optimal in das bestehende Ortsbild von Raiding ein.
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Auch Raidings Bürgermeister Markus Landauer zeigte sich sichtlich erleichtert über den Baustart: „Die vergangenen Monate waren nicht einfach, auch für die Bauwirtschaft. Umso mehr freut es mich, dass es nun los geht“. Für die Gemeinde stellt das Vorhaben einen wichtigen Meilenstein dar. „Es ist ein Referenzprojekt für die Zukunft. Für die kommenden Monate gilt es nun, die Entwicklung genau zu beobachten, da in Raiding zukünftig vielleicht noch mehr solcher Bungalows entstehen könnten.
Grüne Energie und beste Lage
Auch in Sachen Nachhaltigkeit setzt das Projekt in Raiding Maßstäbe: Ausgestattet mit eigenen Photovoltaikanlagen auf den Dächern und modernen Luftwärmepumpen wird hier voll auf Energieeffizienz gesetzt. Die Lage direkt am Waldrand verspricht den zukünftigen Bewohnern zudem einen herrlichen Blick ins Grüne, während der Sportplatz gleich gegenüber für die sportliche Abwechslung sorgt. Die offizielle Schlüsselübergabe ist für das erste Quartal 2028 geplant.

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