UFC Pama atmet auf
1. Klasse Nord
Mit dem 2:2 gegen Zurndorf holte der Absteiger den ersten Punkt.
Coach Josef Werdenich und seine Pamaner holten den ersten Punkt.
© Christopher Schneeweiß
Nach acht Runden ist es endlich so weit: Der UFC Pama hat den ersten Punkt der Saison eingefahren. Ausgerechnet gegen den formstarken ASV Zurndorf gelang dem Absteiger aus der 2. Liga Nord das erste Erfolgserlebnis. Für die Pamaner bedeutet das Remis einen kleinen Hoffnungsschimmer im Kampf um den Anschluss an die Konkurrenz. Nach sieben Spielen ohne zählbaren Erfolg konnte das Tabellenschlusslicht nun erstmals anschreiben. Während bei Pama zumindest ein wenig Erleichterung einkehren dürfte, fiel die Bilanz aufseiten der Gäste deutlich kritischer aus. ASV-Sektionsleiter Rafael Brandl zeigte sich mit dem Auftritt seiner Mannschaft nicht zufrieden: „Mit dieser Leistung über das gesamte Spiel gesehen können wir einfach nicht zufrieden sein. Im nächsten Match wollen und müssen wir besser auftreten.“ Für Pama ist der erste Punktgewinn hingegen ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Von einer nachhaltigen Trendwende kann allerdings noch keine Rede sein. Nach wie vor trägt der Absteiger die „Rote Laterne“ und liegt fünf Punkte hinter Pamhagen und Podersdorf.
Nächste Chance gegen direkten Konkurrenten
Bereits am kommenden Wochenende wartet mit dem direkten Konkurrenten aus Podersdorf ein richtungsweisendes Duell. Dabei bietet sich für die Pamaner die Gelegenheit, den Schwung aus dem ersten Punktgewinn mitzunehmen und erneut anzuschreiben. Mit einem Sieg könnte die Mannschaft sogar den ersten Dreier der laufenden Saison feiern. Interessant wird dabei auch sein, ob sich die Handschrift von Interimscoach Josef Werdenich zunehmend bemerkbar macht.