Volkshilfe trifft Pensionisten-Ombudsmann

Arbeitsgespräch

Bei einem Arbeitsgespräch in Güssing ging es um Beratungsangebote für ältere Menschen und die Sprechtage in den Bezirken.

Vizepräsident der Volkshilfe Burgenland Thomas König, Pensionist:innen-Ombudsmann Otto Kropf und Präsidentin der Volkshilfe Burgenland Verena Dunst (v.l.).

Vizepräsident der Volkshilfe Burgenland Thomas König, Pensionist:innen-Ombudsmann Otto Kropf und Präsidentin der Volkshilfe Burgenland Verena Dunst (v.l.).

© Volkshilfe

Im Büro der Volkshilfe Burgenland in Güssing fand ein Arbeitsgespräch mit Pensionist*innen-Ombudsmann Otto Kropf statt. Seitens der Volkshilfe nahmen Präsidentin Verena Dunst und Vizepräsident Thomas König teil.

Im Zentrum des Treffens standen die Leistungen der Ombudsstelle, die sich gezielt an ältere Menschen richten. Der Pensionist*innen-Ombudsmann bietet Beratung unter anderem in den Bereichen Altersdiskriminierung, Sozialrecht und Konsumentenschutz sowie zu Fragen der Patientenanwaltschaft und der Arbeitnehmerveranlagung an.

Ein wesentliches Angebot sind persönliche Sprechtage in den Bezirken, die von Otto Kropf organisiert und durchgeführt werden. Diese können über die jeweiligen Bezirkshauptmannschaften gebucht werden und ermöglichen einen direkten Zugang zu Beratung vor Ort.

„Gerade für ältere Menschen ist es entscheidend, rasch und unkompliziert Unterstützung zu bekommen. Die Sprechtage des Pensionist:innen-Ombudsmanns sind ein wichtiges Angebot, das wir sehr begrüßen und das den Zugang zu Beratung im Burgenland deutlich erleichtert“, betont Verena Dunst.

Das Gespräch unterstrich die Rolle des Pensionist*innen-Ombudsmanns als unabhängige Anlaufstelle für die Anliegen älterer Menschen sowie die Bedeutung der Zusammenarbeit mit der Volkshilfe Burgenland.