David Pichler bei Erste Bank Open: „War eine coole Erfahrung“
ATP-Auftritt in Wien
Der Osliper Doppelspezialist David Pichler war an der Seite von Jurij Rodionov bei den Erste Bank Open in Wien in der Qualifikation im Einsatz. Am Ende schied das Duo im Match-Tiebreak gegen Constantin Frantzen/Robin Haase aus.
David Pichler setzte sich im Herbst mit Jurij Rodionov bereits beim Challenger in Cassis durch. In der Wien-Quali unterlagen sie einem Duo, das heuer bereits ein ATP-Turnier für sich entscheiden konnte und bei den U.S. Open im Viertelfinale stand.
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Starke Leistungen zuletzt auf der Challenger Tour mit Turniersiegen waren der Grund, warum der 29-Jährige mit Jurij Rodionov eine Wild Card für die Quali des ATP-Bewerbs in Wien erhielt. Am Dienstag stieg das Duo, das heuer bereits gemeinsam einen Turniersieg im französischen Cassis feierte, gegen das an Nummer zwei der Quali gesetzte deutsch-niederländische Team Constantin Frantzen/Robin Haase in die Qualifikation für den Hauptbewerb ein. Am Ende unterlagen Pichler/Rodionov nach 3:6, 6:1 im Match-Tiebreak mit 3:10.
Pichlers Resümee nach seinem ersten ATP-Auftritt in Wien, der in der Marx Halle stattfand: „Es war auf jeden Fall eine coole Erfahrung vor vielen Leute und bei einer guten Stimmung. Wir haben gegen ein starkes Team gut mitgehalten. Frantzen/Haase haben bei den U.S. Open im Viertelfinale gespielt, dort dann in drei Sätzen gegen die späteren Sieger (Anm.: Marcel Granollers/Horacio Zeballos) verloren und das 250er ATP-Turnier in Chengdu gewonnen.“
Speziell nach dem 3:1 im Match-Tiebreak habe man laut Pichler dann den Unterschied gesehen. „Wenn wir da weiter vorne bleiben, wärs ganz eng bis zum Ende geblieben, aber so sind dann die Punkte irgendwie zu schnell weggelaufen. Leider.“
Dennoch, was bleibt, ist ein weiterer Erfahrungswert für die aktuelle burgenländische Nummer 100 der Doppel-Weltrangliste.