Bad Sauerbrunn: Schweiger-Ortiz nun im Gemeinderat

Tribrunner legt zurück

Kurz vor der letzten Gemeinderatssitzung am 3. April legte Fabian Tribrunner sein Mandat zurück.

Joakim Schweiger-Ortiz freut sich auf die Arbeit im Gemeinderat.

Joakim Schweiger-Ortiz freut sich auf die Arbeit im Gemeinderat.

© LIBS, LIBS

Ungefähr eine Woche vor der vergangenen Gemeinderatssitzung am 3. April kündigte Fabian Tribrunner, der für die LIBS unter Bürgermeister Gerhard Hutter im Gemeinderat saß, seinen Rücktritt an. Hutter erklärt dies folgendermaßen: „Tribrunner hat selber eine Firma, in der er sehr fleißig und aktiv arbeitet. Da er momentan sehr viel um die Ohren hat, wollte er einen Schritt zurücktreten, um sich besser auf seine Firma konzentrieren zu können.“ Nachdem dies in der LIBS besprochen wurde, verabschiedete Tribrunner sich am Freitag vor der Sitzung mit einem Schreiben von den übrigen Gemeinderatmitgliedern: Darin verkündete er, dass er nach langer und reiflicher Überlegung sein momentanes politisches Engagement beendet wird und dankt für die interessante und lehrreiche gemeinsame Zeit. Ausgestiegen ist er zur Zeit nur vom Gemeinderat, in der Liste der LIBS bleibt er also weiterhin stehen. „Vielleicht ist es ja in zwei oder drei Jahren wieder für ihn möglich, für uns in den Gemeinderat zu kommen“, meint Hutter, „freuen würden wir uns auf jeden Fall.“

Bad Sauerbrunn: Schweiger-Ortiz nun im Gemeinderat

© zVg., zVg.

Der freie Platz wurde jedenfalls schnell wieder aufgefüllt: Joakim Schweiger-Ortiz nimmt nun Tribrunners Mandat ein und Andreas Lehner ist nun neuer Ersatzgemeinderat. „Schweiger-Ortiz hat schon bei der Wahl großes Engagement gezeigt und wollte sehr gerne in den Gemeinderat kommen“, erzählt Hutter, „leider war das aufgrund nicht ausreichender Mandate nicht möglich.“ Durch diesen Wechsel konnte Schweiger-Ortiz sein Ziel erreichen und nun aktiv mit der LIBS und den anderen Parteien im Gemeinderat arbeiten. „Ich kann mit allen von unserer Liste sehr gut zusammenarbeiten“, so Hutter, „deshalb bin ich mir sicher, dass auch diese Zusammenarbeit ohne Probleme funktionieren wird.“