Gute Aussicht und heißer Empfang für Ministerin in der Feuerwehrschule
Bauer in Eisenstadt
Ihr Burgenland-Besuch führte Ministerin Claudia Bauer auch in die Landesfeuerwehrschule in Eisenstadt, wo es gleich Übungen in der Praxis gab: Am Kranwagen ging's hoch hinauf, und dann wurde Feuer gemacht. Im Anschluss kam die ÖVP-Ministerin auch mit Landeshauptmann Doskozil zusammen.
Drei am Kranwagen (v.l.): ÖVP-Landesparteiobmann Christoph Zarits, Ministerin Claudia Bauer und Feuerwehrschule-Leiter Philipp Werderitsch.
© Wolfgang Millendorfer
Kalt war es am Freigelände des Landesfeuerwehrkommandos in Eisenstadt, wo die Ministerin mit einer Delegation der ÖVP-Landespartei von Schul-Leiter Philipp Werderitsch und Floriani-Kollegen begrüßt wurde. Was man Claudia Bauer vorführen wollte, ging aber nur im Freien. Davor gab es noch ein Gespräch mit Zivildienern, die in die Zuständigkeit der Europa-, Ingegrations- und Familienministerin fallen.
Mit dabei auch ÖVP-Landesparteichef Christoph Zarits, JVP-Landesobmann Daniel Heintz, Landesgeschäftsführer Stefan Rath und einige burgenländische Parteikollegen mehr. An den neuen Nachnamen der frisch verheirateten ehemaligen Claudia Plakolm hat man sich schon gewöhnt. Gegen die Kälte heizt Philipp Werderitsch dann das Übungs-Feuer im Brandhaus angezündet. Dann wurde der Kranwagen gestartet,
Auf über zehn Metern Höhe gab's für die Ministerin trotz trüben Wetters einen Ausblick bis zum Neusiedler See. Apropos: Andere Regionen des Landes besuchte Claudia Bauer auch, etwa den großen ÖVP-Neujahrsempfang der südlichen Bezirke in der Oberwarter Messehalle. Und auch für ein Treffen mit Landeshauptman Hans Peter Doskozil war Zeit.