Mattersburg: „Rettet das Kind“ lud zum Tag der offenen Tür
Berufliche Inklusion
Im Februar dieses Jahres bezog der Bereich der beruflichen Inklusion von „Rettet das Kind“ in Mattersburg seine neuen Räumlichkeiten in der Wienerstraße 15. Am Donnerstag, den 8. Mai, konnten die Besucher die neuen Räumlichkeiten besichtigen und das Team kennenlernen.
Sandra Schlager, Sabeine Pronai und Stefanie Leeb beim Tag der offenen Tür.
© Richard Vogler
Bis vor kurzem war die berufliche Inklusion von „Rettet das Kind“ in Mattersburg an zwei Standorten - in der Bahnstraße und im Estoria Center - beheimatet. Im Februar übersiedelte man an einen Standort, in die Wienerstraße 15. Als Leiter fungiert Michael Ochs. „Es war gut, dass die beiden Büros zusammengeführt wurden. Die neuen Räumlichkeiten bieten auch ausreichend Platz“, berichtet Ochs.
Fünf Projekte von Job- und Jugencoaching werden in Mattersburg abgewickelt. „Das wahrscheinlich bekannteste Jugencoaching ist die Arbeitsassistenz“, so Ochs.
In Mattersburg werden Jugendliche im Alter von 15 bis 25 Jahren sowie Erwachsene bis 65 bei der beruflichen Inklusion begleitet. „Wir versuchen dabei mitzuhelfen, unsere 'Klienten' in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Menschen mit Behinderung oder ausgrenzungsgefährdete Jugendliche haben generell geringere Chancen, den Weg in den Arbeitsmarkt zu finden“, so Ochs, der betont: „Die Teilnahme bei unseren Projekten, außer bei der Begleitung zur Lehre-Teilqualifikation, ist freiwillig.“