3.300 Beratungen in der Oberpullendorfer AK-Bezirksstelle

Arbeiterkammerbilanz 2024

Knapp 135.000 Euro wurden durch Interventionen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Mittelburgenland erstritten, über 126.000 Euro konnten durch Beratungen im Lohnsteuerbereich vom Finanzamt zurückgeholt werden.

Markus Schrödl und sein Team von der Arbeiterkammer Bezirksstelle Oberpullendorf haben im Jahr 2024 rund 3.300 Beratungen durchgeführt.

Markus Schrödl und sein Team von der Arbeiterkammer Bezirksstelle Oberpullendorf haben im Jahr 2024 rund 3.300 Beratungen durchgeführt.

© Arbeiterkammer Burgenland

„Wir können nicht boxen, aber wir kämpfen für deine Rechte!“ Unter diesem Motto stehen die Expertinnen und Experten der Arbeiterkammer Bezirksstelle Oberpullendorf als erste Anlaufstelle für Arbeitnehmerinnen und Arbeiternehmer im Bezirk zur Verfügung, wenn es um Ansprüche in den Bereichen Arbeits,- Sozial- oder Insolvenzrecht geht.

Im Vorjahr wurden 2.904 schriftliche, telefonische und persönliche Beratungen durchgeführt und 134.831 Euro für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Mittelburgenland durch Interventionen erstritten. Weitere rund 300 Beratungen wurden im Lohnsteuerbereich betreffend der Arbeiternehmerveranlagung durchgeführt, wodurch über 126.400 Euro in Form von Steuergutschriften vom Finanzamt zurückgeholt werden konnten.

„Wir kümmern uns um alle Belange, oft ist die erstrittene Summe nicht groß, manchmal nur ein paar Euro. Manchmal reicht eine Beratung. Für uns ist jeder Fall gleich wichtig“, betont Arbeiterkammer-Bezirksstellenleiter Markus Schrödl.

Und Arbeiterkammerpräsident Gerhard Michalitsch ergänzt: „Mit enormen Einsatz kämpfen unsere Expertinnen und Experten tagtäglich direkt vor Ort. Ganz ohne Boxhandschuhe, dafür aber mit höchster Kompetenz. Das werden sie auch in Zukunft tun. Denn wenn wir es nicht tun, macht es niemand“, stellt AK-Präsident Gerhard Michalitsch fest.