Pflichtschulcluster stärkt Bildungsstandort Pinkafeld

Bildung

Mit dem Schuljahres 2025/26 wurde in Pinkafeld ein wichtiger Schritt für die Zukunft gesetzt: Die Volksschule und die Mittelschule bilden gemeinsam den Pflichtschulcluster Pinkafeld. Ziel dieser neuen Organisationsform ist es, die Zusammenarbeit zu vertiefen, Synergien zu nutzen und die pädagogische Arbeit langfristig zu stärken.

Der Cluster soll Synergien nutzen, Ressourcen bündeln und Innovation fördern – von Digitalisierung über Inklusion bis zur Begabungsförderung. Pinkafeld setzt damit ein starkes Signal als Bildungsstadt im Südburgenland.

Der Cluster soll Synergien nutzen, Ressourcen bündeln und Innovation fördern – von Digitalisierung über Inklusion bis zur Begabungsförderung. Pinkafeld setzt damit ein starkes Signal als Bildungsstadt im Südburgenland.

© zvg

Im Mittelpunkt steht die Idee einer durchgängigen Bildungsbiografie – vom Schuleintritt bis zum Ende der Pflichtschule. Lehrkräfte beider Schulen arbeiten künftig noch enger zusammen, um den Übergang fließend zu gestalten. Gemeinsame Projekte, abgestimmte Konzepte und regelmäßiger Austausch fördern eine Lernkultur, die auf Individualität, Vertrauen und Innovation setzt.

Die Leitung des Clusters übernimmt Direktor Franz Rienesl (Volksschule Pinkafeld) und Herbert Oberrisser ( Mittelschule Pinkafeld) ist Standortleiter. Unterstützt werden sie von einem engagierten Steuergruppenteam sowie den Pädagoginnen und Pädagogen beider Schulen. Die beiden Schulstandorte bleiben weiterhin bestehen.

Begleitet wird der Prozess der Clusterbildung von der Privaten Pädagogischen Hochschule Burgenland, die die organisatorische und pädagogische Entwicklung professionell unterstützt.

„In Pinkafeld hat Bildung Tradition – von der Kinderkrippe bis in die Hochschule. Mit dem neuen Pflichtschulcluster schaffen wir Strukturen, die Kinder und Jugendliche bestmöglich auf ihrem Lern- und Berufsfindungsweg begleiten“, so die Mitglieder der Steuergruppe bei der konstituierenden Sitzung.