VS Mattersburg: Entscheidung bei Nachfolge von Direktorin gefallen

Bildung

Für die Schulleitung der Volksschule Mattersburg gab es zwei Bewerberinnen. Die Wahl fiel kürzlich auf Sabine Fröch, die seit dem Pensionsantritt von Rafaela Strauß bereits interimistisch mit der Schulleitung betraut war.

Die ehemalige Volksschuldirektorin Rafaela Strauß (M.) mit Vorgängerin Anneliese Allmer (2.v.l.) und Nachfolgerin Sabine Fröch (2.v.r.). Weiters im Bild: Bürgermeisterin Claudia Schlager (l.) und Michaela Seidl von der Bildungsdirektion (r.)

Die ehemalige Volksschuldirektorin Rafaela Strauß (M.) mit Vorgängerin Anneliese Allmer (2.v.l.) und Nachfolgerin Sabine Fröch (2.v.r.). Weiters im Bild: Bürgermeisterin Claudia Schlager (l.) und Michaela Seidl von der Bildungsdirektion (r.)

© zVg

Rafaela Strauß verabschiedete sich am 29. August dieses Jahres in den Ruhestand. Die Mattersburgerin war seit 1996 an der Volksschule Mattersburg tätig; ab Dezember 2009 übte sie die Funktion der Schulleiterin aus.

Für die Nachfolge von Strauß wurde wie üblich die Stelle ausgeschrieben. Das Bewerbungsverfahren führt bei Volksschulen eine externe Agentur durch. Diese gibt eine Stellungnahme ab, die Entscheidungsgewalt liegt jedoch bei der Bildungsdirektion.

Es ist eigentlich Usus, dass es mit dem Pensionsantritt von Schulleitungen aufgrund der Dauer des Bewerbungsprozesses noch keine endgültige Entscheidung gibt. In der Zwischenzeit wird jemand mit der Schulleitung betraut – die Lehrkraft übernimmt also interimistisch diese Funktion. In Mattersburg übte diese Funktion Sabine Fröch aus, die bereits Stellvertreterin von Rafaela Strauß war und nun das 14. Jahr an der Volksschule Mattersburg tätig ist.

Für das Direktorenamt an der Volksschule Mattersburg gab es zwei Bewerberinnen. „Kürzlich ist die Entscheidung gefallen, die Wahl fiel auf Sabine Fröch“, berichtet Bildungsdirektor Alfred Lehner.

„Natürlich freue ich mich, dass die Wahl auf mich fiel“, so Fröch kurz und bündig. Bezüglich der Pläne in ihrer neuen Funktion war Sabine Fröch für eine Stellungnahme in weiterer Folge nicht erreichbar.