Sonderschülerinnen und -schüler erkundeten Hybridpark Deutschkreutz

Burgenland Energie

Im Rahmen der aktuell stattfindenden Special Olympics lud Sponsor Burgenland Energie Schülerinnen und Schüler der Sonderschule Oberpullendorf zu einem Ausflug im Zeichen der Nachhaltigkeit und des Klimas ein.

Aufgrund des aktuellen Repowerings hatten die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen die historische Chance, sich beim Rundgang mit Burgenland Energie-Vorstand Stephan Sharma von der unnglaublichen Dimension der 70 Meter langen Rotorblätter aus nächster Nähe zu überzeugen.

Aufgrund des aktuellen Repowerings hatten die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen die historische Chance, sich beim Rundgang mit Burgenland Energie-Vorstand Stephan Sharma von der unnglaublichen Dimension der 70 Meter langen Rotorblätter aus nächster Nähe zu überzeugen.

© Michaela Grabner

Unter anderem ging es in den Wind-Photovoltaik-Hybridpark nach Deutschkreutz. Burgenland Energie-Vorstand Stephan Sharma persönlich empfing die Jugendlichen und ihre Pädagoginnen, um sie durch die Anlage zu führen.

„Wir wollen Strom mit den Möglichkeiten produzieren, die wir in der Natur haben“, erklärte Sharma den Jugendlichen. In Deutschkreutz setzt man auf eine Kombination aus Photovoltaik-Park und Wind-Park. „Der Wind weht im Burgenland meist abends, in der Nacht oder im Herbst und Winter, also dann wenn wenig Sonne scheint.“ Und er rechnete vor, dass ein Jahr 8760 Stunden hat und in etwa 2.200 Stunden davon Wind weht und man etwas mehr als 1000 Stunden die Sonneneinstrahlung nützen könne. Für den Rest brauche man Speicher und auch daram arbeite die Burgenland Energie.

Die Photovoltaikanlage umfasst 10 Hektar mit sonnennachgerichteten Modulen. „Wir können damit um rund 10 Prozent mehr Strom erzielen als mit fixierten Modulen“, erklärte Sharma den Schülerinnen und Schülern.

Im Windpark Deutschkreutz findet aktuell gerade ein Repowering statt. Gab es bis dato sieben Räder so werden es künftig nur noch vier, dafür allerdings höhere Räder sein. Die Nabenhhöhe der bisherigen Räder betrug 100 Meter, nun sind es in etwa 135. „Damit sind wir an der Spitze des Stephansdoms und dazu kommen noch die etwa 70 Meter langen Rotorblätter“, erklärte Sharma