Ecker dockt in Halbturn an
Burgenlandliga
Die Halbturner sind in der Vorbereitung gelandet. Mit dabei: Neuling Daniel Ecker.
Willkommen in Halbturn. USV-Obmann Christian Graf (l.) begrüßte Neuzugang Daniel Ecker im winterlichen Schlosspark-Stadion.
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Der USV Halbturn hat am Montag den Startschuss in die Wintervorbereitung gegeben. Insgesamt 24 Spieler standen dabei auf dem Trainingsplatz – ein Umstand, der Cheftrainer Peter Herglotz sichtlich zufrieden stimmte. Gefehlt haben lediglich Jakub Sulc und Lukas Burian (beide auf Urlaub) sowie der erkrankte Adrian Lehotsky. „Sonst waren wir komplett“, zeigte sich der Coach stolz über den großen Andrang.
Dass die erste Einheit nach der Winterpause bei Herglotz alles andere als gemütlich ausfällt, ist in Halbturn längst bekannt. „Das erste Training ist eine Kontrolle, ob alle das Heimtraining gut absolviert haben“, erklärt der Burgenlandliga-Coach, der seinen Jungs zwölf Heim-Einheiten für vier Wochen aufbrummte. Die Bilanz fiel durchaus positiv aus: „Die meisten haben der harten Einheit standgehalten, manche sind eingegangen“, schmunzelte Herglotz.
Für eine kleine Überraschung sorgte ein unverhoffter Neuzugang: Daniel Ecker (24) stieß vom FC Illmitz zum Landesligisten. „Dieser Transfer war nicht geplant und hat sich so ergeben. Der Spieler wollte zu uns“, nahm Herglotz den Defensivmann mit offenen Armen in Empfang.
Positive Nachrichten gibt es zudem von Eren Martinov. Der Außenbahnspieler steht nach seiner Verletzungspause kurz vor dem Comeback. Nach einer abschließenden Kontrolle soll er wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.
Am Freitag (18.30 Uhr) bestreitet der USV Halbturn bereits sein erstes Testspiel der Vorbereitung auswärts beim FavAC in Wien. Allzu viel fußballerischen Feinschliff erwartet der Trainer dabei noch nicht. „Wir werden das erste Mal wieder etwas mit dem Ball machen. Es wird eher um die Bewegung gehen“, so Herglotz.
Eine Wiederholung des Vorjahres will man allerdings vermeiden: Damals setzte es im ersten Test in Wien eine 1:11-Niederlage bei TWL Elektra. Eine solche Abfuhr soll dem USV dieses Mal erspart bleiben.