Eine erste Zusammenkunft und ein letztes Vorhaben in Oberpullendorf

Burgenlandliga

Am Montag bat Florian Hotwagner zum ersten Training mit seinem neuen Klub.

Florian Hotwagner empfing sein neues Team zum ersten Mal mit offenen Armen.

Florian Hotwagner empfing sein neues Team zum ersten Mal mit offenen Armen.

© Bauer

„Das Engagement, die Einstellung und die Intensität waren wirklich sehr gut, da bist du automatisch positiv gestimmt“, resümierte Florian Hotwagner, Neo-Chefcoach in Oberpullendorf, nach dem Trainingsstart vergangenen Montag. Das erste Treffen mit seinem Team im Stadion stand ganz im Zeichen des Kennenlernens. Dabei ging es ihm und seinem Co-Trainer Thomas Simon darum, der Mannschaft erste Ideen mitzugeben und den Jungs ein Bild zu vermitteln, wie man sich aus taktischer und menschlicher Sicht eine Zusammenarbeit vorstellt. Die allermeisten Kicker hätten davon schon mitbekommen.

Der Rest davon war noch auf Urlaub oder noch gar nicht beim Team. Unter der Woche wurde nämlich noch ein Spieler getestet, der aus taktischen Gründen für Hotwagner mehr Sinn machen würde. Der Gedanke dahinter ist einfach: „Wir nehmen natürlich niemanden nur damit wir etwas getan haben. Wir denken einfach, dass es auf einer Position mehr Qualität braucht“, sagt Hotwagner. Konkret dürfte es dabei um einen Stürmer gehen. Der Neo-Coach plant nämlich, ein System zu integrieren, in dem zwei Spitzen in der Startelf stehen würden. „Das ist aber noch Zukunftsmusik“, gesteht er. Sollte ein Neuer kommen, würde jedenfalls ein aktueller Kaderspieler abgegeben werden. Dann käme es zu einem Tausch.