Pama sucht den Aufwärtstrend

Burgenlandliga

Der SK Pama kommt mit zwei Niederlagen im Gepäck ins Südburgenland und hofft auf Punktezuwachs.

Auf nach Eberau. Coach Zoltan Fekete und seine Pamaner wollen in Eberau wieder in die Spur finden.

Auf nach Eberau. Coach Zoltan Fekete und seine Pamaner wollen in Eberau wieder in die Spur finden.

© Christopher Schneeweiß

Eberau - SK Pama, Sonntag 16 Uhr. Nach zwei deutlichen Niederlagen in Folge will der SK Pama wieder in die Spur finden. Dem 0:5 in Bad Sauerbrunn folgte zuletzt ein 1:4 gegen Leithaprodersdorf. Nun wartet mit Eberau ein Gegner, den der Sportliche Leiter David Pototschnig eher auf Augenhöhe mit seiner Mannschaft sieht. „Wir wollen dort auf alle Fälle anschreiben“, lautet die klare Zielsetzung.

Die vergangenen Duelle zeigen allerdings, dass Eberau kein einfaches Pflaster ist. Im Mai erkämpfte Pama auswärts ein 0:0, im Herbst 2025 musste man sich vor eigenem Publikum nach einer 2:1-Pausenführung noch mit 2:4 geschlagen geben. Was aber auftamen lässt: Der Doppeltorschütze von damals ist wieder fit. Marcel Szikonya spielte zuletzt erstmals in dieser Saison von Beginn weg. Und er sollte es am besten wissen, wie man den Eberauern Tore schießen kann.

Für Sonntag gibt Pototschnig eine einfache Marschroute vor: „Wir müssen den Kopf frei bekommen und frei aufspielen.“ Vor allem soll die Mannschaft wieder jene Tugenden auf den Platz bringen, die in den vergangenen beiden Partien zu selten zu sehen waren.Markus Szegner

fällt erneut ausPersonell muss Pama allerdings einen Rückschlag verkraften. Markus Szegner, der erst vor Kurzem nach seinem Nasenbeinbruch zurückgekehrt war und mit einer Schutzmaske spielte, fällt erneut aus. Diesmal hat sich der Verteidiger einen Muskelfaserriss zugezogen und steht in Eberau definitiv nicht zur Verfügung. Ungeachtet dessen ist das Ziel klar: Nach den beiden herben Niederlagen will Pama in Eberau wieder zeigen, dass man gegen die unmittelbare Konkurrenz bestehen kann – und vor allem wieder Punkte auf das Konto bringen.