St. Margarethen will das erste Tor des Jahres daheim erzwingen

Burgenlandliga Vorschau

Nach den ersten vier Spielen mit nur einem Punktegewinn steht St. Margarethen nur sechs Punkte über einem Abstiegsplatz. Gegen Edelserpentin will Trainer Franz Lederer die Trendwende schaffen.

St. Margarethens Abwehrchef Thomas Jusits ist nach seiner Sperre beim Heimspiel gegen Edelserpentin wieder dabei

St. Margarethens Abwehrchef Thomas Jusits ist nach seiner Sperre beim Heimspiel gegen Edelserpentin wieder dabei

© Strodl

St. Margarethen - Edelserpentin; Samstag, 16 Uhr. „Auf ein Neues“, sagt Trainer Franz Lederer vor dem Duell mit den Südburgenländern. Er will den ersten Sieg im Frühjahr einfahren, dafür braucht es aber auch das erste Tor im Jahr 2026. Das Rezept dafür nennt er: „Erzwingen, erzwingen, erzwingen.“ Aber das wird nicht leicht. Wenn man in Eberau gegen die zweitbeste Verteidigung der Liga verloren hat, dann kommt am Samstag die drittbeste ins Greaboch-Stadion. Mattersburg hat 15 Tore bekommen, Eberau 17 und Edelserpentin 19. St. Margarethen hat schon 360 Minuten kein Tor erzielt, aber allein daran liegt die aktuelle Ergebniskrise nicht. Denn nur vier Vereine haben mehr als 33 Gegentore bekommen, so wie St. Margarethen. Dort kommt zwar Thomas Jusits nach seiner Sperre wieder zurück, Bastian Kucher, der zweite Stamm-Innenverteidiger, fällt aber noch immer aus. Für die Offensive ist Gergö Fönyedi wieder bereit, der schon in Eberau nach seiner Verletzung wieder eingetauscht wurde.