Zuversicht vor WM-Finale: „Wissen, dass auch Portugal zu schlagen ist“

Co-Trainer Witamwas

Drei Burgenländer sind im Betreuerstab des U17-Nationalteams vertreten. Vor dem großen Finale gegen den Europameister richtet sich nicht nur bei ihnen der volle Fokus auf Donnerstag. Die große Zuversicht ist jedenfalls spürbar - und der Co-Trainer spricht sie auch aus.

Christoph Witamwas ist beim WM-Finale mittendrin.

Christoph Witamwas ist beim WM-Finale mittendrin.

© ÖFB/Andreas Pichler, © Andreas Pichler, APhotography

Am Donnerstag um 17 Uhr steht das 45.000 Zuschauer fassenden Khalifa International Stadium westlich von Katars Hauptstadt Doha im Zentrum des internationalen Nachwuchsfußballs. Österreich trifft im U17-WM-Finale auf Europameister Portugal. Mit dem gebürtigen Stremer Christoph Witamwas als Co-Trainer, dem Steinberger Patrik Bani als Sportwissenchafter/Athletikcoach sowie dem Pöttschinger Matthias Lang als Physiotherapeut wirken drei Burgenländer aktiv im Staff mit. Klar fiebern nun alle dem Finale entgegen.

Witamwas zeigt sich vor dem Endspiel zuversichtlich und sagt: „Vor dem Turnier haben wir uns viel vorgenommen. Wir haben gewusst, dass wir große Nationen schlagen können, weil wir uns in einer Quali-Gruppe mit Deutschland und Spanien durchgesetzt haben – jetzt unter anderem gegen England und Italien. Wir sind top in das Turnier gestartet. Insgesamt haben wir nur ein Gegentor bekommen. Wir haben die nötige Lockerheit, aber natürlich auch die notwendige Ernsthaftigkeit. Wir sind selbstbewusst und so wollen wir jetzt auch auftreten. Wir wissen, dass auch Portugal zu schlagen ist, träumen vom Titel und wollen ihn jetzt holen. “

Zuversicht vor WM-Finale: „Wissen, dass auch Portugal zu schlagen ist“

© ÖFB/Andreas Pichler, © Andreas Pichler, APhotography