Liszt-Profis mit Schwung - und ein Programm mit ganz viel Gefühl

Das Festival geht weiter!

Der Herbst-Zyklus beim Liszt-Festival bringt noch einmal große Ensembles und spannende Solisten ins Mittelburgenland. Von 11. bis 20. Oktober erwarten die Intendanten Johannes und Eduard Kutrowatz wieder internationale Gäste und große Klangkörper.

„Das Konzert sind wir!“ Mit überbordender Spielfreude machen sich auch die Philharmonix das Liszt-Zitat zum Motto.

„Das Konzert sind wir!“ Mit überbordender Spielfreude machen sich auch die Philharmonix das Liszt-Zitat zum Motto.

© Max Pavrovsky

„Das Konzert bin ich!“ Das selbstbewusste Zitat des großen Meisters wird dem Oktober-Zyklus des Liszt-Festivals quasi wieder als Motto vorangestellt. Beim Blick auf den Terminkalender zeigt sich dann auch, welche kreative Vielfalt in diesem Programm steckt.

Für den vierten und letzten große Konzertblock des Jahres haben Johannes und Eduard Kutrowatz als Intendanten junge Musikerinnen und Musiker eingeladen und mit Bewährtem zu einem Guss geformt. Im Dezember wird dann im Rahmen der Familiy-Concerts noch zweimal „Des Kaisers Nachtigall“ gegeben; das nächste Jahr bringt für Liszt in Raiding, wie berichtet, viel Neues – mit Zubau, frischem Museumskonzept und vielem mehr.

Liszt-Profis mit Schwung - und ein Programm mit ganz viel Gefühl

© Nina Mayer

Einen Einblick in die Neuerungen gab das Duo Kutrowatz nun auch in der Liszt-Bibliothek des Gemeindezentrum Raiding, zusammen mit Ausstellungsgestalter Christof Cremer und Theresia Gabriel von den Kulturbetrieben Burgenland.

Zur spürbaren Aufbruchsstimmung gesellt sich an den Wochenenden von 11. bis 20. Oktober auch wieder ein Herbstprogramm, das viel Freude macht: vom Eröffnungsabend mit dem Wiener Kammerorchester mit Chefdirigent Jan Willem De Vriend und Pianistin Kateryna Titova bis zur Abschlussmatinée mit dem Stamm-Orchester Wiener Akademie unter Martin Haselböck.

Liszt-Profis mit Schwung - und ein Programm mit ganz viel Gefühl

© Julia Wesely, julia wesely

In Raiding erwartet werden zudem die italienisch-niederländische Liszt-Expertin Saskia Giorgini sowie mit Ania und Sophie Druml zwei weitere „Klavier-Powerfrauen“. Der Wiener Kammerchor singt zum 200. Geburtstag Anton Bruckners und wird dabei von Schauspieler Cornelius Obonya unterstützt. Und es gibt noch einige Highlights mehr! Infos und Karten auf www.lisztfestival.at

Das Programm im Überblick

11. Oktober (18.30 Uhr): Eröffnung mit dem Wiener Kammerorchester und Kateryna Titova

12. Oktober (11 Uhr): Paganini Ensemble Wien & Mario Hossen
18.30 Uhr: Klavierabend mit Saskia Giorgini

13. Oktober (11 Uhr): Matinée mit den Philharmonix

18. Oktober (18.30 Uhr): Ania und Sophie Druml am Piano

19. Oktober (11 Uhr): Philharmonic Five
18.30 Uhr: Wiener Kammerchor, Michael Grohotolsky, Text: Cornelius Obonya

20. Oktober (11 Uhr): Orchester Wiener Akademie unter der Leitung von Martin Haselböc