Nächster Showdown für die Eisenstadt Raptors

Eishockey

Gegen St. Pölten (Samstag, 20:15 Uhr) wollen die Eisenstadt Raptors wieder Vollgas geben.

Action auf dem Eis. Die Eisenstadt Raptors haben am Samstag (20:15 Uhr) die nächste Chance, Punkte zu holen. Gegner ist der UEHV Hawks St. Pölten.

Action auf dem Eis. Die Eisenstadt Raptors haben am Samstag (20:15 Uhr) die nächste Chance, Punkte zu holen. Gegner ist der UEHV Hawks St. Pölten.

© privat

Heute Samstag, 20:15 Uhr ist es wieder so weit: Die nächste Gelegenheit, die Raptors live zu unterstützen, denn St. Pölten ist im Sportzentrum Eisenstadt. Die Voraussetzungen für einen weiteren stimmungsvollen Eishockeyabend sind gegeben. Die Raptors haben den vierten Tabellenplatz im Visier, um am Ende im Play-off zu landen. Aktuell liegt Eisenstadt auf Platz fünf – zwei Punkte hinter dem Vierten, Zwettl, und mit einem Spiel weniger auf dem Buckel.

Zuletzt gab es zwei Heimspiele, zwei intensive Auftritte und einmal mehr beste Werbung für den Eishockeysport: Die Eisenstadt Raptors zeigten sich zuletzt vor heimischer Kulisse von ihrer kämpferischen Seite und sorgten im Sportzentrum Eisenstadt für Emotionen und Spannung.

Zum Auftakt der Heimspielserie feierten die Landeshauptstädter einen 9:6-Erfolg gegen Zwettl, der vor allem durch Tempo, Kampfgeist und geschlossenen Teamspirit geprägt war. Von Beginn an präsentierten sich die Raptors entschlossen und belohnten sich mit einem wichtigen Sieg, der Selbstvertrauen für die entscheidende Phase der Saison brachte. Auch auf den Rängen herrschte beste Stimmung – die Heimhalle entwickelte sich einmal mehr zum Rückhalt für die Mannschaft. Andreas Wagner und Joel Vickery trugen sich jeweils mit drei Toren ein.Knappe Pleite im Match

gegen den TabellenführerNoch intensiver wurde es im darauffolgenden Heimspiel gegen den Tabellenführer Stockerau. In einer über die gesamte Spielzeit ausgeglichenen und hochintensiven Partie lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch.

Nach einem Unentschieden nach regulärer Spielzeit und torloser Overtime musste die Entscheidung im Penaltyschießen fallen, in dem der Gegner das letzte Quäntchen Glück hatte. Am Ende hatten die Gäste aus Stockerau das glücklichere Ende für sich und entschieden das Spiel knapp mit 3:2. Ein großer Rückhalt für die Raptors war PatrickWaldherr, der über das gesamte Spiel hinweg mit starken Paraden überzeugte und seine Mannschaft mehrfach im Spiel hielt. „Was bleibt, ist ein Abend voller Emotionen, Hochspannung bis zur letzten Sekunde und eine Mannschaft, die alles auf dem Eis gelassen hat“, waren die Raptors auf ihre Leistung stolz.

Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass die Eisenstädter auch mit den Topteams der Liga absolut mithalten können – und ein Heimabend, der zeigte, wie packend Eishockey sein kann. Einen großen Anteil daran hatten die Fans, die ihr Team lautstark und leidenschaftlich unterstützten.