Paradiesroute: Genussvolle Herausforderung für Radfahrer

Entdecken & genießen

Mit 262 Kilometern ist die Paradiesroute die längste Radtour des Burgenlands – ein ideales Terrain für sportliche Entdecker und E-Bike-Genießer. Zwischen Weingärten, Naturparks und kulinarischen Höhepunkten bietet die Strecke alles für einen aktiven Urlaub mit kulturellem Tiefgang.

Burg Schlaining liegt auf der Paradiesroute und ist unbedingt erkundeswert.

Burg Schlaining liegt auf der Paradiesroute und ist unbedingt erkundeswert.

© Burgenland Tourismus_MaxonesPhoto, andreas maxones photography

Das Südburgenland präsentiert sich auf jedem Kilometer der Route von einer neuen, authentischen Seite. Dichte Wälder, weite Weingärten und romantische Flusslandschaften wechseln einander ab. Doch nicht nur entlang der Wege wird Komfort großgeschrieben – auch abseits davon ist die Infrastruktur bestens ausgebaut. Verleih- und Servicestationen sowie radfreundliche Unterkünfte sorgen dafür, dass es an nichts fehlt.

Paradiesroute: Genussvolle Herausforderung für Radfahrer

© Burgenland Tourismus/MaxonesPhoto, andreas maxones photography

Gleich drei Naturparke bringen zusätzliche Abwechslung in die Tour: der waldreiche Geschriebenstein, die sanft hügelige Weinidylle und die naturbelassene Raab-Region. Auch entlang der Lafnitz und der Pinka laden stille Orte zum Innehalten ein. Die Streckenführung bietet sowohl flache, entspannte Abschnitte als auch fordernde Etappen. Kein Wunder, dass das Südburgenland als wahres E-Bike-Paradies gilt.

An vielen Verleihstationen können Fahrräder – ob mit oder ohne Motor – für die Dauer der Tour ausgeliehen werden. Wer die Paradiesroute in sechs Tagesetappen zurücklegt, hat genügend Zeit, entspannt zu fahren und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten entlang des Weges zu entdecken.

Paradiesroute: Genussvolle Herausforderung für Radfahrer

© zVg

Genuss wird im Südburgenland großgeschrieben – ob bei einem Zwischenstopp in einem traditinellen Buschenschank oder beim Stöbern in einem liebevoll geführten Hofladen. Auch die Vinotheken der Region schenken ausschließlich Spitzenweine der südburgenländischen Winzer:innen aus.

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© Burgenland Tourismus/StillsandEmotions, Alexander Wieselthaler

Ein Muss:der regionale Uhudler – ein Wein, den es nur hier gibt. Entlang der Route reihen sich kulturelle Highlights wie die historischen Kellergassen von Heiligenbrunn oder die imposante Friedensburg Schlaining wie Perlen an einer Kette.

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© Burgenland Tourismus/Motionmanager_Hackl

Wer sich bewusst Zeit nimmt, entdeckt unterwegs viel mehr als nur eine Radtour. Nach vielen Kilometern laden die Thermen in Bad Tatzmannsdorf, Stegersbach oder Bad Loipersdorf zur Erholung ein. Und an heißenTagen bieten zahlreiche Badeseen – zum Beispiel in Burg oder Königsdorf – eine mehr als willkommene Abkühlung.

Mit Unterstützung von:

Radhaus: www.radhaus.biz

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Fuith: www.fuith.net

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