Lebenbrunner Florianis rückten 24 Mal zu Einsätzen aus
Rück- und Ausblick
Ein Brand in der Silvesternacht und 23 technische Einsätze forderten im vergangenen Jahr die Feuerwehr Lebenbrunn.
Auszeichnungen. Abschnittskommandant Josef Weber (l.), Kommandantstellvertreter Andreas Schlögl (2.v.l.), Kommandant Stefan Weber (2.v.r.) und Bürgermeister Ewald Bürger (r.) gratulierten Walter Weber, Robert Grosinger, Harald Niederl und Matthias Grosinger.
© Feuerwehr Lebenbrunn
Bei der Jahreshauptdienstbesprechung der Feuerwehr Lebenbrunn zog Kommandant Stefan Weber Bilanz über das Jahr 2023. Insgesamt mussten 23 technische Einsätze vom Freimachen von Verkehrswegen bis hin zum Beseitigen von Vermurungen abgearbeitet werden. Es gab auch einen Brandeinsatz in der Silvesternacht zusammen mit sechs weiteren Wehren, bei dem durch schnelles und professionelles Eingreifen eine Brandausbreitung verhindert werden konnte.
Abschnittskommandant Josef Weber merkte an, dass 2023 ein intensives Jahr gewesen sei, was sich an den Lehrgangsbesuchen, der Übungs- und Einsatztätigkeit sowie der Durchführung von Veranstaltungen widerspiegle. Die zahlreichen Ausbildungsmaßnahmen hätten sich im Zuge des Brandeinsatzes in der Silvesternacht positiv bemerkbar gemacht.
Neben Übungen und Schulungen ist die Teilnahme am Bezirks- und Landesfeuerwehrleistungsbewerb schon beinahe ein Fixpunkt, wobei man sich durch die gute Leistung beim Landesfeuerwehrleistungsbewerb 2023 für die Teilnahme am „Florianicup 2024“ qualifiziert hat.
© Feuerwehr Lebenbrunn
Außerdem standen bei der Jahreshauptdienstbesprechung auch Beförderungen und Auszeichnungen am Programm. Matthias Grosinger, der zum Oberlöschmeister befördert wurde, erhielt das Verdienstzeichen des Landesfeuerwehrverbandes in Bronze ebenso wie Harald Niederl.
Über das Verdienstzeichen in Silber durfte sich Robert Grosinger, über jenes in Gold der frühere Kommandant Walter Weber freuen.