Apetlon: „Fröhlicher Arbeiter“ zum Wirtshaus des Jahres gekürt
Gault&Millau
Alljährlich zeichnet der französische Restaurantführer Gault&Millau hervorstechende Gastronomiestätten in unterschiedlichen Sparten aus. Für das Jahr 2026 wurde das Apetloner Wirtshaus „Zum Fröhlichen Arbeiter“ mit dem Titel „Wirtshaus des Jahres“ bedacht.
Wirt Hannes Tschida darf sich über die Auszeichnung „Wirtshaus des Jahres“ im Gault&Millau freuen.
© Klaus Zwinger
Wenn es bei den Fachmagazinen der Gastronomiebranche wieder an die Wahl zum besten Wirtshaus des Jahres geht, dann ist das Wirtshaus „Zum Fröhlichen Arbeiter“ von Hannes Tschida wahrlich kein Geheimtipp mehr. 2022 wurde Hannes Tschida etwa auch vom „Wirtshausführer“ zum Wirt des Jahres gekürt.
Bei Gault&Millau wird sein Wirtshaus folgendermaßen beschrieben: „Das Wirtshaus „zum fröhlichen Arbeiter“ im Burgenland ist ein lebendiges Denkmal der Gastlichkeit, ein Ort, an dem Geschichte, Gemeinschaft und Genuss zu einem unverwechselbaren Erlebnis verschmelzen. Schon der Name trägt eine Botschaft in sich: Er erinnert an jene Zeit, in der Arbeit noch untrennbar mit Zusammenhalt und Feierabendfreude verbunden war – und genau dieses Gefühl spürt man hier bis heute. Wer das Wirtshaus betritt, findet nicht nur einen Platz zum Essen und Trinken, sondern eine Stätte der Begegnung, in der jeder Gast mit offenen Armen empfangen wird. [...] So bleibt es ein Symbol für das, was ein echtes Wirtshaus sein soll: ein Zuhause im Kleinen, ein Stück Identität, das Menschen zusammenführt und sie als Freunde auseinandergehen lässt. So muss Wirtshaus. Und genau deshalb ist der Fröhliche Arbeiter unser Wirtshaus des Jahres.“
Erst im vergangenen Jahr feierte Tschida das bedeutsame 100-jährige Jubiläum des Wirtshauses.