Achtung Lego: Nicht barfuß spielen!
Gmoa Trummler
Können Sie sich das vorstellen? Christian Haller hat in seinem Haus in Gols einen eigenen Raum für seine Lego-Sammlung. Der 32-Jährige hat sage und schreibe 350 (!) Sets zusammengebaut.
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Jeder, der als Kind selbst mit Lego gespielt hat oder als Elternteil Hand anlegen musste, weiß, welche Geduld und Ausdauer das erfordert. Nicht immer bleiben die bunten Steine ja dort, wo sie hingehören. Ein etwas zu fester Druck und schon liegt das Gebilde wieder in zig Teilen am Boden.
Dabei leitet sich der Namen LEGO aus den dänischen Wörtern „leg godt“ ab, was „spiel gut“ heißt. Seit den frühen 1930er Jahren wird übrigens mit den Bausteinen — zuerst aus Holz, später aus Kunststoff — gespielt.
Und auch heute lieben die Kids und nicht wenige Erwachsene das legendäre Spielzeug. Wobei ich sagen muss, dass ich meinen Kindern nicht böse war, als sie auf die virtuellen Steine im Computerspiel „Minecraft“ umgestiegen sind. Denn es tut echt weh, wenn man barfuß auf die herumliegenden Lego-Steine steigt, schmunzelt Ihr Gmoa Trummler.