Ein Swiftie als Militärhund
Gmoa Trummler
Von allen Tieren mag ich Hunde ja vielleicht am liebsten. Je nach Rasse sind sie äußerst arbeitswillig und werden dementsprechend auch vom Staat bei sensiblen Aufgaben wie dem Erschnüffeln von Drogen und Sprengstoff oder bei diversen Wachaufgaben eingesetzt.
© BVZ
Erst vor kurzem sind im Militärhundezentrum in Kaisersteinbruch wieder elf Rottweiler- und belgische Schäferhundwelpen zur Ausbildung gekommen, sogar die Verteidigungsministerin Tanner war bei der Verleihung der Welpen-Dienstmarken mit dabei.
Besonders schön finde ich die Einbindung der Kinder der Volksschule Bruckneudorf, die im Rahmen eines Wettbewerbs auch zur Namensfindung der elf Welpen beigetragen haben. Rottweiler haben einen Namen mit dem Anfangsbuchstaben R bekommen, Schäferhunde einen mit S.
Und so haben nun Rookie, Roxy, Reiya, Ruby und Simba, Suma, Stitch, Socke, Smokey, Sky und Swiftie ihre Ausbildung begonnen. Besonders „Swiftie“ hat es mir angetan: so nennen sich Fans der Popsängerin Taylor Swift. Die Vorstellung eines Militärhundeeinsatzes mit „Shake it off“ als musikalische Begleitung lässt schmunzeln.