Radeln für den Klimaschutz am Neusiedler See
HerbstRADtour 2024
Am Samstag luden die KEM (Klima- und Energie-Modellregion) Neusiedler See – Seewinkel, die Mobilitätszentrale Burgenland und der Nationalpark Neusiedlersee – Seewinkel zum siebten Mal zu einer erlebnis- und genussreichen Radtour ein. Bei der HerbstRADtour auf den Radwegen rund um den Neusiedler See nahmen 50 Radler teil.
50 Teilnehmer radelten im Rahmen der HarbstRADtour mit und erkundeten die einzigartige Natur rund um den Steppensee.
© Werner Schneider
Gestartet wurde in Pamhagen, wo Bürgermeister Josef Tschida die Teilnehmer bei einem gemeinsamen Frühstücksimbiss herzlich begrüßte. Die Route führte 54 Kilometer über die Brücke von Wallern nach Ungarn, entlang des Einserkanals bis zur Brücke von Andau. In St. Andrä erwartete die Radler ein schmackhafter Mittagsimbiss, bevor es zurück über die Lange Lacke und den tiefsten Punkt Österreichs nach Pamhagen ging.
Eine abwechslungsreiche Strecke mit Genuss und Bildung
An zwei Infopoints (Brücke von Andau und Lange Lacke) teilte Nationalparkranger Andreas Zach spannende Einblicke in die einzigartige Natur rund um den Neusiedler See. Während der Pausen bot sich den Teilnehmenden zudem die Gelegenheit, mit dem KEM-Modellregionsmanager sowie den Expertinnen und Experten der Mobilitätszentrale Burgenland über wichtige Themen wie Klimaschutz und nachhaltige Mobilität zu diskutieren.
Seit September 2021 finden zwei Mal jährlich Radtouren unter dem Motto „Gemeinsam klimafreundlich die Region erleben“ statt. An der LackenRADtour im April, die von Neusiedl am See ausgehende durch den Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel führt, nahmen 100 Radfahrerinnen und Radfahrer an.