HTL-Bau: „Heiße Phase“ zu Ende

Pinkafeld

Nach eineinhalb Jahren Bauzeit konnte das neue Eingangsgebäude der HTL Pinkafeld in den Schulbetrieb übernommen werden.

Logistische Herausforderung. Der Umzug dauerte insgesamt drei Wochen.

Logistische Herausforderung. Der Umzug dauerte insgesamt drei Wochen.

© HTL Pinkafeld

Kurz vor den Semesterferien konnte das neue Eingangsgebäude der HTL endgültig in Betrieb genommen werden.

Die „Heiße Phase“ der Übersiedlung dauerte rund drei Wochen, insgesamt siedelten über 750 SchülerInnen und Studierende in die neuen Räumlichkeiten um. Außerdem konnten 35 Lehrerinnen und Lehrer in dem kürzlich fertiggestellten Gebäude Quartier beziehen. Auch der neue Veranstaltungssaal, der sich in dem Gebäude befindet, wurde kürzlich fertiggestellt.

Am 24. Februar wird der Pinkafelder Kabarettist Günter Schütter dort im Rahmen seiner „Verwahrlost aber high“-Tour gastieren.

HTL-Direktor Wilfried Lercher meint zu der Fertigstellung der Bauprojekte in seiner Schule: „Es ist für Außenstehende nur schwer vorstellbar, was hier in kürzester Zeit von allen Beteiligten in bester Abstimmung mit der Baufirma und den verschiedenen Gewerben geleistet wurde.“

Ganz ‚Baustellen frei‘ ist die HTL aber weiterhin nicht. Gleichzeitig mit dem Umzug in das neue Eingangsgebäude wurde das Verbbindungsgebäude zum Internat aus dem Schulbetrieb genommen, vollständig geräumt und als Baustellenbereich dem Unternehmen GRANIT übergeben.

Bis Ende des Jahres 2023 sollen die Räumlichkeiten nun generalsaniert werden.

In den Semesterferien werden im neuen Eingangsgebäude noch letzte Nacharbeiten fertiggestellt.

In den Semesterferien werden im neuen Eingangsgebäude noch letzte Nacharbeiten fertiggestellt.

© HTL Pinkafeld