Happy End nach Suchaktion in Lackenbach

Hündin Libby gerettet

Hündin Libby löste am Wochenende eine große Suchaktion aus.

Retter in der Not. Die Feuerwehr Lackenbach befreite Libby aus dem Brunnenschacht, in den sie unglücklicher Weise gestürzt ist.

Retter in der Not. Die Feuerwehr Lackenbach befreite Libby aus dem Brunnenschacht, in den sie unglücklicher Weise gestürzt ist.

© Privat

Ulrike Datler und ihre Familie bemerkte am Freitagabend das plötzliche Verschwinden ihrer 10 Monate alte Hündin Libby aus dem Garten. Die Sorge war groß, dass die Eurasier-Hündin ausgebüxt oder von jemanden mitgenommen wurde.

Zwei Tage wurde voller Sorge gebangt

Die Familie startete daraufhin eine große Suchaktion unter anderem über Social Media, die auch viral gegangen ist. Für das Auffinden von Libby wurden sogar 3.000 Euro Finderlohn geboten. Zahlreiche Personen machten sich auf die Suche nach dem geliebten Haustier der Familie Datler.

Großes Aufatmen am Sonntag

Am Sonntag konnte das Rätsel um Libbys Verschwinden gelöst werden. „Ich weiß nicht wieso, aber ich hatte einfach die Eingebung auch in den alten Brunnen auf unserem Grundstück nachzusehen. Dieser war mit Brettern gesichert und völlig mit Efeu überwachsen. Eigentlich konnte ich mir nicht vorstellen, dass Libby dort hineingelangt ist“, erzählt Ulrike Datler.

Doch unverhofft kommt oft. Die junge Hündin hatte es doch irgendwie geschafft in den 15 Meter tiefen Brunnen zu fallen, in dem sich zum Glück kein Wasser befand. Kurzerhand wurde die ganze Holzkonstruktion des Brunnens entfernt und die Feuerwehr Lackenbach zu Hilfe gerufen, die die junge Hündin unverletzt aus dem Brunnen bergen konnte.

„Die Erleichterung war riesengroß. Wir sind unendlich dankbar für die viele Hilfe und Unterstützung, die wir von der Bevölkerung, der Feuerwehr Lackenbach und vielen weiteren Menschen erhalten haben“, so die überglückliche Ulrike Datler.

Happy End nach Suchaktion in Lackenbach

© Privat