Jugendaktion „Missio“ bedankt sich für jahrelange Unterstützung
Jugendaktion Missio
Die HTL Pinkafeld beteiligt sich seit vielen Jahren an der Missio-Jugendaktion und erzielte zuletzt erneut ein starkes Spendenergebnis. Im Rahmen eines Besuchs wurde der Schule für ihr Engagement gedankt.
© HTL Pinkafeld
Pinkafeld – Die HTL Pinkafeld hat sich erneut als verlässliche Partnerin der Missio-Jugendaktion gezeigt. Bereits seit 18 Jahren beteiligt sich die größte berufsbildende Schule des Burgenlandes an der Aktion, die internationale Hilfsprojekte der Päpstlichen Missionswerke unterstützt.
Im Rahmen eines Besuchs am 6. Mai 2026 überbrachte Diözesandirektor Norbert Filipitsch den Dank von Missio Österreich-Direktor Wilfried Lercher sowie der beteiligten Religionslehrer. Die Schule erzielte zuletzt ein Spendenergebnis von mehr als 8.200 Euro und erreichte damit erneut das österreichweit beste Ergebnis unter allen teilnehmenden Schulen.
Die Aktion basiert auf dem Verkauf von fair gehandelten Produkten wie Pralinen und Chips, durch die Spenden für Hilfsprojekte in unterschiedlichen Ländern gesammelt werden.
Religionslehrer Peter Baumann hob die Bedeutung der Initiative für die Schulgemeinschaft hervor. Die Teilnahme ermögliche es, globale Zusammenhänge sichtbar zu machen und soziale Verantwortung im Schulalltag zu stärken. Viele Schülerinnen und Schüler würden dadurch erstmals direkt mit Fragen von Fairness und globaler Gerechtigkeit in Berührung kommen.
Als Zeichen der Anerkennung erhielt die HTL Pinkafeld eine von Nationaldirektor Karl Wallner unterzeichnete Urkunde. Zusätzlich wurden Direktor Wilfried Lercher sowie die beteiligten Religionslehrer mit einem Stoffesel ausgezeichnet.
Der Esel gilt bei Missio als Symbol für Bescheidenheit, Ausdauer und Dienstbereitschaft. Er soll jene Haltung widerspiegeln, die auch in der Projektarbeit der Jugendaktion sichtbar wird: Einsatz für benachteiligte Menschen und Unterstützung ohne große Bühne.
Mit der erneuten Beteiligung und dem hohen Spendenergebnis setzt die HTL Pinkafeld ein starkes Zeichen für kontinuierliches soziales Engagement im Bildungsbereich. Die Jugendaktion zeigt dabei seit vielen Jahren, wie schulische Projekte konkrete Hilfe weltweit ermöglichen können.