Charity-Fitclub bringt rund 2.500 Euro für Waisenkinder in Tansania

Karitative Aktion

Die 24Fit-Community bewies einmal mehr, dass Sport und soziales Engagement perfekt zusammenpassen: Beim Charity-Fitclub in Marz kamen 2.500 Euro für den Verein „Freunde kicken für Afrika“ zusammen.

Der kürzlich veranstaltete Charity-Fitclub stellte sich in den Dienst der guten Sache.

Der kürzlich veranstaltete Charity-Fitclub stellte sich in den Dienst der guten Sache.

© Richard Vogler

Die 24Fit-Community hat mit ihrem Konzept einen Weg zum Wunschgewicht entwickelt. Neben der Ernährung ist auch der Sport ein wichtiger Bestandteil des Programms. So werden in regelmäßigen Abständen Fitclubs organisiert. Der jüngste Fitclub stand im Zeichen des guten Zwecks: Dieser Charity-Fitclub wurde bereits zum vierten Mal live veranstaltet. Nach der Sporthalle und der Bauermühle in Mattersburg war der Turnsaal der Marzer Volksschule zum zweiten Mal Schauplatz des Events. Rund 50 Teilnehmer waren vor Ort.

Bei der Spendenaktion konnten rund 2.500 Euro lukriert werden, ein Großteil der Summe stammt direkt vom Event. Dort konnte gespendet und an Versteigerungen teilgenommen werden. Das Highlight waren zwei VIP-Tickets für ein Heimspiel des SK Rapid Wien.

Die Summe kommt dem Verein „Freunde kicken für Afrika“ zugute. Obmann Marko Amminger und sein Team setzen dabei seit vielen Jahren Hilfsprojekte für Waisenkinder in Luduga (Tansania) um.

„Bei unserer Community stehen Menschlichkeit, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung ganz oben. Deshalb passt es auch sehr gut, solch ein Hilfsprojekt zu unterstützen und Kindern zu helfen“, berichtet Patrick Floiger, Organisator der 24Fit-Community. Floiger war im Sommer vergangenen Jahres bereits zum zweiten Mal in Luduga direkt vor Ort, um sich ein Bild von den Hilfsprojekten zu verschaffen.

„Wir als Verein sind sehr dankbar, dass die 24Fit-Community diesen Charity-Fitclub jedes Jahr veranstaltet. Mit der Spendensumme in der Höhe von 2.500 Euro können die Kinder im Waisenheim ‚Haus der guten Hoffnung‘ drei Monate lang mit Essen versorgt werden“, so Marko Amminger.