Derby-Bundesliga wartet
Kegeln
Kleinwarasdorf und Oberloisdorf buchten in der Relegation in Salzburg ihr Ticket für die Bundesliga-Saison 2026/27, in der erneut fünf Mittelburgenländer dabei sind.
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Das Mittelburgenland bleibt auch in der kommenden Saison ein Hotspot der Kegelszene. Nach dem Relegationsturnier der Bundesliga Ost auf den Bahnen des ASV Salzburg ist es Gewissheit, dass auch in der nächsten Saison fünf Vertreter aus dem Mittelburgenland dabei sind. Mit Ritzing und Kleinwarasdorf sind außerdem zwei Vereine in der höchsten Spielklasse Österreichs, der Superliga, vertreten. Aber zurück zur Bundesliga: Dort musste Kleinwarasdorf 2 nach einer durchwachsenen Saison in die Relegation, zu der auch Loisdorf als Landesmeister antrat. Die Rollen der Bezirksklubs in diesem Turnier konnten vor dem Start nicht unterschiedlicher sein. Kleinwarasdorf, das schon zum Ende der Saison mit Christoph Essmeister und Martin Janits auf zwei Akteure aus dem Superliga-Kader setzte, wurde seiner Favoritenrolle gerecht und hielt als Turniersieger die Liga. „Unser Plan das Bundesliga-Team zu Lasten der Superliga-Truppe zu stärken ist mit dem Ligaerhalt aufgegangen. Das ist bei der Konkurrenz nicht so gut angekommen, aber vom Regulativ her gedeckt“, so Teamführer Markus Pammer.
Eine tolle Saison in der Landesliga mit 17 Siegen, ein Remis und ohne Niederlage fand für den SKK Loisdorf mit dem Wiederaufstieg in die Bundesliga ein Top-Ende. Als Außenseiter ins Turnier gestartet setzte man sich im Dreikampf mit KSV Wien 2 und Neunkirchen 2 knapp durch. Am Ende trennten die drei Teams 9 Holz. Neunkirchen muss als Vierter im Landesverband spielen.